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Humboldt-Universität zu Berlin - Gender & Science

Prof. Dr. Kerstin Palm

Name
Prof. Dr. Kerstin Palm
Status
Prof.
E-Mail
kerstin.palm (at) hu-berlin.de

Einrichtung (OKZ)
Philosophische Fakultät I → Institut für Geschichtswissenschaften → Gender and Science / Naturwissenschafts- und Geschlechterforschung
Sitz
Friedrichstraße 191-193 , Raum 5081
Telefon
(030) 2093- 70549
Fax
(030) 2093-70652
Postanschrift
Unter den Linden 6, 10099 Berlin

Sprechstunde

Sprechstunde im Sommersemester 2016:

dienstags jeweils von 14:00-16:00 Uhr im Raum 5081 (FRS 191). Bitte vorab anmelden entweder per Eintrag am Aushang vor dem Büro von Prof. Palm oder per E-Mail (kerstin.palm@hu-berlin.de). Die maximale Sprechstundenzeit pro Person beträgt 30 Minuten.

 


Übersicht

 


Lehr- und Forschungsschwerpunkte

 

Historische Epistemologie der Naturwissenschaften aus der Genderperspektive

Insbesondere:

 

  • Gendertheoretisch angeleitete Kulturgeschichte natur- und technikwissenschaftlicher Konzepte (Leben, Energie, Körper, Materie)
  • Genderepistemologie
  • Materialitätstheorien (Embodimenttheorien und Plastizitätskonzepte in Gehirnforschung, Epigenetik und Epidemiologie, biologische Inkorporierung von Sozialität, New Materialism)
  • Theorien und Praktiken der Trans- und Interdisziplinarität
  • Gendertheorie im Curriculum der Natur- und Technikwissenschaften, gendertheoretisch informierte Biologiedidaktik

 


Zur Person

 

1980-88

Studium der Biologie an den Universitäten Göttingen und Freiburg

1984-88

Stipendiatin der Studienförderung der "Studienstiftung des deutschen Volkes"

1988

Diplom in Biologie, Universität Freiburg i.Br., mit einer Diplomarbeit über die biologischen Konsequenzen des Chemieunfalls bei  der Firma "Sandoz" am Rhein (Titel: "Vergleichende Untersuchungen der chemischen und physikalischen Bedingungen und der Besiedlungsstruktur des Makrozoobenthos in Gewässern des südlichen Taubergießengebietes und angrenzender Auenregionen")

1990-95

Promotionsstudium Biologie

1990-93

Stipendiatin der Promotionsförderung der "Studienstiftung des deutschen Volkes"

1991-96

Studium der Philosophie und Germanistik, Universität Freiburg i.Br. (Parallelstudium)

1/1996

Promotion in Biologie mit einer Fallstudie zu dem Problem der Seenversauerung durch den "sauren Regen" (Titel: "Das Phytoplankton des Huzenbacher Sees, eines dystrophen Karsees im Nordschwarzwald")

4/1996-3/99

Forschungstätigkeit als Stipendiatin der FNK (Kommission für Forschungsplanung und wissenschaftlichen Nachwuchs) an der Universität Bremen, Soziologie, mit einer gendertheoretisch angeleiteten wissenssoziologischen empirischen Untersuchung zum Wissenschafts-, Natur- und Selbstverständnis in der Biologie

4/1999-3/01

Stipendiatin des Berliner Senats mit einem habilitationsvorbereitenden Stipendium (Landesprogramm für Chancengleichheit) 

4/2001-9/07

Wissenschaftliche Assistentin am Lehrstuhl "Kulturtheorie mit dem Schwerpunkt Geschlecht und Geschichte" bei Prof. Christina von Braun, Institut für Kultur- und Kunstwissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin

3/2009

Habilitation in Kulturwissenschaft, Humboldt-Universität zu Berlin, Habilitationsschrift: "Existenzweisen des Lebens - Fragmente einer Kulturgeschichte des biologischen Lebensbegriffs 1750-2000"

4/2003-5/13

Gastprofessuren und -lektorate an der Universität Freiburg i.Br., Universität Kaiserslautern, Humboldt-Universität Berlin, Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich, Universität Graz, Universität Wien, Technische Universität Berlin, Universität Basel, Universität Linz

Seit 4/2013

Professur für Gender und Science / Naturwissenschafts- und Geschlechterforschung am Institut für Geschichtswissenschaften, Humboldt-Universität zu Berlin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Mitgliedschaften, Ämter und Aufgaben

 

10/2002-9/04

Vertrauensdozentin der RLS (Rosa-Luxemburg-Stiftung) für die Bereiche Genderforschung / Naturwissenschaft / Kulturwissenschaft

10/2004-9/07

Vertrauensdozentin der HBS (Heinrich-Böll-Stiftung) für die Bereiche Genderforschung / Naturwissenschaft / Kulturwissenschaft

Seit 1/2004

Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Soziologie, Sektion Wissenschafts- und Technikforschung

Seit 4/2008

Assoziiertes Mitglied des ZtG (Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien, Humboldt-Universität zu Berlin) (seit 4/2013 Vollmitglied)

Seit 2009

Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der Zeitschrift "GENDER Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft", Hrg. vom Netzwerk Frauenforschung NRW (Nordrhein-Westfalen)

Seit 2010

Gründungsmitglied der Fachgesellschaft Geschlechterstudien / Gender Studies Assoziation Deutschland

 


Publikationen

 

  • Monographien

 

2008 Existenzweisen des Lebens. Fragmente einer Kulturgeschichte des biologischen     Lebensbegriffs     1750-2000 (Habilitation, Veröff. für 2014 in Vorbereitung)
1996 Das Phytoplankton des Huzenbacher Sees, eines dystrophen Karsees im Nordschwarzwald.     Tectum Verlag Marburg. (Dissertation)

 

  • Anthologien/HerausgeberInnenschaften

 

2013 GastherausgeberInnenschaft des 1. Bandes der als Peer-Review-Zeitschrift neu formierten     "Freiburger Zeitschrift für Geschlechterstudien" zum Thema "Körper(-sprache, Macht,     Geschlecht“, (gemeinsam mit Sigrid Schmitz und Marion Mangelsdorf).
2007 (Buchprojekt gemeinsam mit Katharina Walgenbach, Gabriele Dietze, Antje Hornscheid).     Gender als     interdependente Kategorie. Interventionen und neue Perspektiven auf     Intersektionalität, Diversität und     Heterogenität aus den Gender Studies. Opladen, Berlin,     Toronto (2. Aufl. 2012 erschienen).

 

  • Beiträge in Anthologien

 

2013 Wie kann die Biologie erfolgreich von der Genderforschung profitieren? Beispiele und     Möglichkeiten. In: Birthe Aßmann, Mechthild Koreuber (Hrg.). Das Geschlecht in der     Biologie. Anregungen zu einem Perspektivwechsel. Reihe "Schriften des Heidelberger     Instituts für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung“ (im Erscheinen).
2013 Gene als Bioarchive sozialer Positionierungen? Gendertheoretische Betrachtungen neuer     biologischer Embodimenttheorien. In: Heidrun Zettelbauer, Ilse Aiglsberger, Stefan Benedik,     Nina Kogler, Käthe Sonnleitner (Hrg.). embodiment | Verkörperungen (im Erscheinen).
2013 Jenseits von Leben und Tod - Geschlechterimaginationen biologischer Lebensbegriffe. In:     Katrin Solhdju, Sigrid Weigel, Ulrike Vedder (Hrsg.). Das Leben vom Tode her: Zur     Religions-,     Wissenschafts- und Kulturgeschichte einer Grenzbestimmung.     München /    Paderborn (im Erscheinen).
2012 Räumliches Vorstellungsvermögen - von Natur aus Männersache? Kritische Anmerkungen zu     biologischen Forschungen über geschlechtsspezifische Kompetenzen. In: Wenka Wentzel,     Sabine Mellies, Barbara Schwarze (Hrg.): Generation Girls' Day. Berlin, Toronto, S. 211-234.
2011 Nature-Nurture-Debatte und Konstruktivismus-Realismus-Streit. Fachspezifische Schauplätze     um emanzipative Körpertheorien. In: Tanja Bogusz, Estrid Sørensen (Hrg.). Naturalismus |     Konstruktivismus. Zur Produktivität einer Dichotomie. Berlin, S. 22-32.
2011 Mit dem Zauberstab der Analogie - romantische Anthropologien der Verachtung. In: Michael     Eggers (Hrg.). Von Ähnlichkeiten und Unterschieden. Vergleich, Analogie und Klassifikation     in Wissenschaft und Literatur (18./19. Jahrhundert). Heidelberg, S. 57-77.
2010 Die Natur der Schönheit - Reflektionen zur evolutionstheoretischen Attraktivitätsforschung.     In: Nina Degele, Elke Gramespacher, Sigrid Schmitz, Marion Mangelsdorf (Hrg.). Gendered     Bodies in Motion. Opladen, S. 43-55.
2010 Zur Kulturalität naturwissenschaftlicher Begriffe am Beispiel des biologischen     Lebensbegriffs. In: Michael Fischer (Hg.). "Subjekt und Kulturalität I: Die     Kulturabhängigkeit von Begriffen", Frankfurt     a.M., S. 13-26.
2009 Der "Rasse"-Begriff in der Biologie nach 1945. In: AG gegen Rassismus in den     Lebenswissenschaften     (Hrg.). Gemachte Differenz - Kontinuitäten biologischer »Rasse«-           Konzepte. Münster, S. 242-257.
2009 Emanzipiertes Leben. In: Astrid Deuber-Mankowsky, Christoph Holzey, Anja Michaelsen     (Hrg.). Der Einsatz des Lebens. Lebenswissen, Medialisierung, Geschlecht. Berlin, S.     115-130.
2008 Homo vitalis - Existenzweisen des Lebens in der Biologie des 18. bis 20. Jahrhunderts. In:     Claudia Breger, Irmela Marei Krüger-Fürhoff, Tanja Nusser (Hrg.). Engineering Life.     Narrationen vom Menschen in Biomedizin, Kultur und Literatur. Berlin, S. 37-52.
2008 Unbewusstes Leben - Neovitalismus um 1900 als produktives Krisenphänomen. In: Marie-Luise Angerer, Christiane König (Hrg.) Gender goes Life. Die Lebenswissenschaften als     Herausforderung für die Gender Studies. Bielefeld, S. 201-222.
2007 Interdependenzen im Reagenzglas? - Objektivismuskritik als Reflektionsimpuls für Multiple-     Subject-Theorien. In: Dies., Katharina Walgenbach, Gabriele Dietze, Antje Hornscheid.     Geschlecht als interdependente Theorie. Opladen et al., S. 141-166.
2007 Das Geschäft der Pflanze ist dem Weib übertragen ... die Pflanze selbst hat aber kein Leben     – Zur vergeschlechtlichten Stufenordnung des Lebens im ausgehenden 18. Jahrhundert. In:     Petra Lucht, Tanja Paulitz (Hrg.). Recodierungen des Wissens - Stand und Perspektiven der     Geschlechterforschung in Naturwissenschaften und Technik. Frankfurt a.M. / New York, S.     197- 212.
2007 "Von der Ablösung des Blutes durch den Sex" - eine kurze Geschichte europäischer     Vererbungslehren. In: Constanze Gestrich, Thomas Mohnike (Hrg.). Faszination des     Illegitimen. Alterität in Konstruktionen von Genealogie, Herkunft und Ursprünglichkeit in     den skandinavischen Literaturen seit 1800.Würzburg, S. 121-132.
2006 Genderforschung der Lebenswissenschaften - ein lebendiges Forschungsfeld. In: Bärbel     Mauß, Barbara Petersen (Hrg.). Das Geschlecht der Biologie. Talheim, S. 15-30.
2006 The concept of the organism in current biology - beyond gender binarities? In: Ulrike Auga,     Christina von Braun (Hg.). Gender in Conflicts. Palestine - Israel - Germany. Berlin, 235-246.
2006 Kanonisierungsweisen von Kanonkritik - die Geschlechterforschung zu Naturwissenschaften     als Reflektionsmedium disziplinärer Kritikoptionen. In: Marlen Bidwell-Steiner, Karin S.     Wozonig (Hrg.). A canon of our own? Kanonbildung und Kanonbindung in den Gender     Studies. Innsbruck, S.     76-89.
2005 Natur - Labor - Gesellschaft. Reflektionen über ihre genderspezifischen Bezüge am Beispiel     der Gehirnforschung. In: Annette Spellerberg (Hrg.): Die Hälfte des Hörsaals. Frauen in     Hochschule, Wissenschaft und Technik. Berlin, S. 129-146.
2005 Grundlagenkrisen in Physik und Mathematik um 1900 - Äußerungsweisen einer Krise der     Männlichkeit? In: gender und kultur. das fakultätennetz. Anja Osswald, Tyyne Claudia     Pollmann     (Hrg.). < ein stein drei > Relative Betrachtungen zu Albert Einstein in Kunst und     Wissenschaft. Berlin,     S. 42-49.
2004 Was bringt die Genderforschung eigentlich den Naturwissenschaften? In: Sigrid Schmitz,     Britta Schinzel (Hg.): Grenzgänge. Genderforschung in Informatik und Naturwissenschaften,     Königstein, S. 50-64.
2004 Gender - eine unbekannte Kategorie in den Naturwissenschaften? In: Therese Frey Steffen,     Caroline Rosenthal, Anke Väth (Hrg.). Gender Studies: Wissenschaftstheorien und     Gesellschaftskritik. Würzburg, S. 97-110.
2004 Disziplinen-Trouble - Oder: Vorschläge der Gender Studies für eine sinnvolle Wissenschafts-     und Machtkritik. In: Thomas Ernst, Bettina Bock von Wülfingen, Stefan Borrmann, Christian     P. Gudehus (Hrg.): Wissenschaft und Macht, Münster, S. 42-57.
2004 Der Naturbezug der Musikanthropologie aus der Perspektive der feministischen     Biologieforschung. In:     Krista Warnke, Berthild Lievenbrück (Hrg.): Musik und Gender     Studies. Dokumentation einer Annäherung.", Schriftenreihe der Hochschule Hamburg für     Musik und Theater, Bd. 4. Berlin, S. 81-90.
2003 & Wilhelm Quitzow. Haben Atome ein Geschlecht? Eine Biologin und ein Physiker auf der     Suche. In:     Claudia von Braunmühl (Hrg.). Etablierte Wissenschaft und feministische Theorie     im Dialog. Berlin, S. 229-246.
2003 Trans-diszipliniert und doppelt versiert - Feministische Naturwissenschaftsforschung im     Spannnungsfeld verschiedener Wissenschaftskulturen. In: Kathrin Heinz, Barbara Thiessen     (Hrg.). Feministische Forschung - Nachhaltige Einsprüche. Opladen, S. 61-74.
2003 Die Kategorie Gender - in den Naturwissenschaften undenkbar? In: Zentrum für     transdisziplinäre     Geschlechterstudien an der Humboldt-Universität zu Berlin (Hrg.):     Geschlechterstudien im     deutschsprachigen Raum - Studiengänge, Erfahrungen und     Herausforderungen. Berlin, S. 99-102.
2002 Die Krise der Männlichkeit - eine Krise des Lebens? Der biologische Lebensbegriff zur     Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert. In: Ellen Kuhlmann, Regine Kollek (Hrg.).     Konfiguration des Menschen. Biowissenschaften als Arena der Geschlechterpolitik. Opladen,     S. 95-108.
2001 Neuzeitliche Naturauffassung und Weiblichkeitsvorstellungen - Feministische     Interpretationen ihrer     Zusammenhänge. In: Helene Götschel & Hans Daduna.     PerspektivenWechsel. Frauen- und Geschlechterforschung zu Mathematik und     Naturwissenschaften. Reihe "Sammlung kritisches     Wissen", Talheim, S. 24-39.
2000 Was haben Frauen eigentlich mit Natur zu tun? Kritische Bemerkungen zu einer     problematischen     Verbindung. In: Heide Gieseke, Adelheid Stipproweit (Hrg.). Frauen und     Naturwissenschaften.     Berlin, S. 23-32.
1999 "Feministische Naturwissenschaftsforschung - was soll das denn sein?" - Zur Rezeption     feministischer Theorie in der Biologie. In: Bettina Dausien, Martina Herrmann, Mechtild     Oechsle, Christiane Schmerl, Marlene Stein-Hilvers (Hrg.). Erkenntnisprojekt Geschlecht -     Die Geschlechterperspektive in den Einzelwissenschaften. Opladen, S. 113-136.
1998 Der Mensch und die Natur - Feministische Anmerkungen zur aktuellen Debatte um den     Naturbegriff. In: Bärbel Mauß, Barbara Petersen (Hrg.). Feministische     Naturwissenschaftsforschung - Science & Fiction. Schriftenreihe von NUT-Frauen in     Naturwissenschaft und Technik e.V., Bd. 5, Mössingen-Talheim, S. 44-54.
1990 & Regina Biss. Das Taubergießengebiet - Besiedlung eines vielfältigen Gewässersystems. In:     Ragnar Kinzelbach, Günther Friedrich (Hrg.). Limnologie aktuell, Band/Vol. 1. Biologie des     Rheins. Stuttgart, New York, S. 425-434.

 

  • Beiträge in Handbüchern

 

2013 Grundlagen und Visionen einer genderreflexiven Biologiedidaktik. In: Marita Kampshoff, Claudia Wiepcke (Hrg.): Handbuch Geschlechterforschung und Fachdidaktik, VS-Verlag Wiesbaden, S. 69-82.
2008 Biologie: Geschlechterforschung zwischen Reflektion und Intervention. In: Ruth Becker,     Beate Kortendiek (Hrg.). Handbuch Frauen- und Geschlechterforschung. Theorie, Methoden,     Empirie. 2. erweit. Aufl, Wiesbaden, S. 843-851.
2005 Lebenswissenschaften. In: Christina von Braun, Inge Stephan (Hrg.). Gender @ Wissen. Ein     Handbuch der Gender-Theorien. Köln, Weimar, Wien, S. 180-199.
1996 Arbeitskreis "Feministische Naturwissenschaftsforschung und -kritik". Vorstellung des     Arbeitskreises. In: Karin Diegelmann et al. (Hrg.). TECHNA-Handbuch. Frauen in Technik,     Natur- und Ingenieurwissenschaften. Einblicke - Lichtblicke - Ausblicke. Darmstadt. S. 67. (Mitgliedschaft im Arbeitskreis seit 1996)

 

  • Beiträge in Zeitschriften

 

2011 Altern in lebenswissenschaftlicher Perspektive. Das Beispiel "Männliche Menopause". In:     Gegenworte - Hefte für den Disput über Wissen (Berlin-Brandenburgische Akademie der     Wissenschaften), S. 74-76.
2010 Material Girl – Neue postbutlersche Körper- und Materietheorien in der Debatte. In:     Freiburger     Geschlechterstudien 24, S. 145-160.
2010 Was kann die biologische Forschung über Geschlechterunterschiede aussagen? Kritische     Anmerkungen aus der Genderperspektive am Beispiel der Gehirnforschung. In: Kursiv -     Journal für     politische Bildung, Heft 3 / 2010, Schwerpunkt: Gender und politische Bildung, S.     22-31.
2006 Energietechnik und Gender - ein innovatives Forschungsfeld. In: Schriftenreihe Technik und     Gesellschaft, Hrg.: Arbeitsgruppe Mensch - Umwelt - Technik, Technische Universität Berlin     (MUT) unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. H.H. Franzke, Berlin, S. 24-37.
2004 Leben: von Kraft und Stoff zur formalen Organisation. Frühe technische und geschlechtliche     Implikationen des Lebensbegriffs. In: Forum Wissenschaft, Heft 4, S. 23-26.
2004 Wer organisiert das Leben? Lebensentwürfe in der frühen Biologie. In: DIE PHILOSOPHIN,     Dez.Ausgabe, Nr. 30, S. 43-54.
2001 "Das Weibliche ist, so wie alles an die Erde Gebundene, mehr pflanzenhaft." Zur kulturellen     Bestimmung weiblicher Natur. In: Ariadne - Forum für Frauen- und Geschlechtergeschichte,     Nr. 39, S. 6-13.
2001 Von der Seite besehen lassen sich die Disziplinen bei der Wahrheitsfabrikation beobachten -     Die transdisziplinäre Perspektive. In: Koryphäe, 1. Wiener Ausgabe, S. 24-27.
2001 Die Erforschung des Lebens - Feministische Inspektionen des Lebensbegriffs in der Biologie.     In: Freiburger FrauenStudien. Zeitschrift für Interdisziplinäre Frauenforschung, Nr. 11,     Freiburg i.Br., S. 69-88.
1999 Möglichkeiten einer feministischen Interpretation des Naturbegriffs in der Biologie. In:     Forum Wissenschaft, 3, S. 8-12.
1999 Biologieprofessorinnen in der BRD - Eine Bestandsaufnahme. In: Kölner Forum - Frau und     Hochschule, II/99, S. 45-48.
1997 Koryphäe, Nr. 21. Gestaltung des Schwerpunktthemas "Interdisziplinarität" durch den     Arbeitskreis "Feministische Naturwissenschaftsforschung und -kritik". (Mitgliedschaft im     Arbeitskreis seit 1996)

 

  • Beiträge in Katalogen und Kongressdokumentationen

 

2005 Biologie der Befreiung? Von der natürlichen Vielfalt der Geschlechter. Katalogtext zur     Ausstellung "1-0-1 intersex - Das Zwei-Geschlechter-System als Menschenrechtsverletzung".      Berlin, S. 82-86.
2004 Gender Studies für Naturwissenschaften - gibt's das? In: Dokumentation des 29. Kongresses     von Frauen in Naturwissenschaft und Technik in Berlin. Frauen in der Technik - FiT e.V.,     Darmstadt,     S. 114-120.
2003 & Tanja Paulitz. Feministische Naturwissenschafts- und Technikforschung - aus     kulturwissenschaftlicher Perspektive? In: Dokumentation des 28. Kongresses von Frauen in     Naturwissenschaft und Technik in Kassel. Frauen in der Technik - FiT e.V., Darmstadt, S.     295- 301.
2001 Die Transdisziplinärin - Grenzüberschreiterin und Ausgegrenzte. Dokumentation des 26.     Kongresses von Frauen in Naturwissenschaft und Technik in Hamburg. Frauen in der Technik     - FiT     e.V., Darmstadt, S. 135-144.
2000 Anregungen zur feministischen Interpretation des Naturbegriffs in der Biologie. In:     Dokumentation des 25. Kongresses von Frauen in Naturwissenschaft und Technik in     Darmstadt. Frauen in der Technik - FiT e.V., Darmstadt, S. 114-120.
1999 Der Naturbegriff in der Biologie aus feministischer Sicht. In: Dokumentation des 24.     Kongresses von Frauen in Naturwissenschaft und Technik in Mainz. Frauen in der Technik -     FiT e.V., Darmstadt, S. 242-246.
1999 & Helene Götschel. Feministische Lehre in den Natur- und Technikwissenschaften -     Hochschulpolitische, institutionelle und didaktische Barrieren. In: Dokumentation des 24.     Kongresses von Frauen in Naturwissenschaft und Technik in Mainz. Frauen in der Technik -     FiT e.V., Darmstadt , S. 163-166.
1998 & Helene Götschel. Feministische Lehre in den Naturwissenschaften. In: Dokumentation des     23. Kongresses von Frauen in Naturwissenschaft und Technik in Hannover. Frauen in der     Technik -     FiT e.V., Darmstadt, S. 123-128.