Direkt zum InhaltDirekt zur SucheDirekt zur Navigation
▼ Zielgruppen ▼

Humboldt-Universität zu Berlin - Institut für Geschichtswissenschaften

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Geschichtswissenschaften | Ankündigungen | Archiv | Veranstaltungen | 28.05.18 (Ringvorlesung) Andreas Fahrmeir: "Bürgerliche" Revolutionen nach dem Bürgertumsboom

28.05.18 (Ringvorlesung) Andreas Fahrmeir: "Bürgerliche" Revolutionen nach dem Bürgertumsboom

Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung "Das 19. Jahrhundert – Durchbruch der Moderne?"
Wann 28.05.2018 von 16:15 bis 18:00 (Europe/Berlin / UTC200) iCal
Wo UL 6, Hörsaal 3038/035 (Weierstraß)
Kontaktname Prof. Dr. Birgit Aschmann

Im Rahmen der Ringvorlesung Das 19. Jahrhundert – Durchbruch der Moderne? steht am 28. Mai 2018 der nächste Vortrag an:

Andreas Fahrmeir (Frankfurt am Main): „Bürgerliche“ Revolutionen nach dem Bürgertumsboom – Was bleibt von den Revolutionstheorien zum 19. Jahrhundert?

 

Die Erforschung des 19. Jahrhunderts war – zumal in Deutschland – lange entscheidend von den Konzepten des „bürgerlichen Jahrhunderts“ und der „bürgerlichen Revolution(en)“ geprägt. Dagegen sind aus ganz unterschiedlichen Richtungen Einwände erhoben worden, die sowohl das Konzept eines „Bürgertums“ als auch die Interpretationen von Revolutionen betreffen. Der Vortrag wird der Frage nachgehen, welche Stoßrichtungen der Kritik mehr und welche weniger bedenkenswert sind und diskutieren, was mögliche alternative Perspektiven sein könnten.

 

Andreas Fahrmeir ist Professor für Neuere Geschichte (Schwerpunkt 19. Jahrhundert) an der Goethe-Universität Frankfurt. Sein Arbeitsbereich ist die europäische und nordatlantische Geschichte vom 18. bis 20. Jahrhundert; Schwerpunkte sind derzeit die Geschichte von Migrationskontrollpolitik und von Personalentscheidungen. Zuletzt ist von ihm das Buch „Die Deutschen und ihre Nation: Geschichte einer Idee“ (Stuttgart/Ditzingen 2017) erschienen.


→ Zum vollständigen Programm der Ringvorlesung