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Humboldt-Universität zu Berlin - Geschichte Aserbaidschans

Aktuelles

 

FORSCHUNGSKOLLOQUIUM IM WS 2019/20

 

Dozent/in

Prof. Dr. Eva-Maria Auch

LV-Typ

Forschungskolloquium, donnerstags 18 – 20 Uhr, SR 5008

LV-Titel

Aktuelle Forschungen zu Kaukasien und Zentralasien

Kommentar

Vorgestellt werden aktuelle Forschungsarbeiten zu den Großregionen Kaukasien und Zentralasien in ihren historischen Verflechtungen zu Nachbarregionen.

 

Bitte beachten Sie, dass einzelne Veranstaltungen auch an anderen Orten und Terminen stattfinden können!

Termin

Thema

Referent

ACHTUNG:Freitag,den

01. 11. 2019

IN MEMORIAM Mirza Schaffy

Siehe Programm - Hausvoigteiplatz 5-7, Hörsaal 007

14.11.2019

Soziale Mobilisierung in Aserbaidschan von 2013 bis 2019

Bahruz Samedov, Universität Prag

28.11. 2019

Auf der Suche nach Baku. Stadtbeschreibungen in der zeitgenössischen Literatur

Anar Imanov, Universität Köln

05.12. 2019

Die Rückkehr der Potemkin’schen Stadt? – Zur sozialen und politischen Bedeutung von Fassaden am Beispiel Baku

Sascha Roth, Max-Planck- Institut für ethnologische Forschung, Halle

12.12. 2019

The socio-linguistic situation in Georgia

Nino Sharashenidze, Ivane Javakhishvili state University, Tbilisi

09.01.2020

Mobilität in der Steppe. Migration und Arbeitsmarkt am Beispiel der Kleinstadt Alga

Philip Jäger, HU Berlin

16.01.2020

Duchoborzen und Tolstojaner. Von der religiösen Sekte zur politischen Bewegung

Asif Masimov, HU Berlin

23.01.2020

„Der Feind meines Feindes“ – Die Müsavat und das „Dritte Reich“ (1933-1939)

Johannes Schnelle, HU Berlin

30.01.2020

Frauenfiguren im Kino Aserbaidschans der 1920er/30er jahre

Valentina Smirnova, HU Berlin

06.02.2020

Discourse on religion, identity and belonging: in Case of Azerbaijan

Lala A. Aliyeva, Baku State University

 

15./16.02.2020

 

Qualifikationswerkstatt

Alle Kandidaten für Bachelor- und Masterarbeiten sowie Bewerber für Promotion

 

 

 

IN MEMORIAM MIRZA SCHAFI


Vor über 150 Jahren war der Name des aserbaidschanischen Dich-ters Mirzə Şəfi Vazeh (1794—1852) der belesenen europäischen Welt bestens vertraut. Friedrich von Bodenstedt (1819–1892), der deutsche Reiseschriftsteller, Dichter und Universitätsprofessor hat-te ihm u.a. in „Tausend und ein Tag im Orient“ (Reisebericht, Teil II 1849/1850) und in der Gedichtsammlung „Die Lieder des Mirza Schaffy“ (1851) ein Denkmal gesetzt. Letztere erreichte bis 1924 allein 149 Auflagen und wurde weltweit übersetzt. Unzählige Kom-ponisten vertonten die Gedichte. Bislang ließen sich lt. Lebedeva (2008) rd. 500 Vertonungen von 220 Komponisten ermitteln, am bekanntesten sind die „Persischen Lieder“ von A. Rubinstein.
Anläßlich des 225. Geburtstages des großen aserbaidschanischen Dichters wurde im Rahmen des „The National Heritage project“ eine Gesamtausgabe seiner Werke in aserbaidschanischer, deutscher und russischer Sprache vorbereitet, die vorgestellt wird.
Wir laden Sie herzlich zu dieser öffentlichen Veranstaltung ein.
Freitag, den 1. November 2019, 12.30 - 14.30 Uhr
Hausvogteiplatz 5-7, 10117 Berlin
Hörsaal 007
Programm
Begrüßung
Prof. Dr. Eva-Maria Auch, Humboldt Universität Berlin
S.E. Ramin Hasanov, Botschafter der Republik Aserbaidschan in Deutschland - angefragt
Einführungsvorträge
Zum Wirken von Mirzə Şəfi Vazeh - Prof. Fakhraddin Y. Veysalli,
Sprachenuniversität Baku
Mirzə Şəfi Vazeh in seiner Zeit - Prof. Dr. Eva-Maria Auch, HU Berlin
Mirzә Şәfi Vazeh und Friedrich von Bodenstedt – eine aserbaidschanisch-deutsche Freundschaft und ihre Folgen - PD Dr. Michael Reinhard Heß, Universität Gießen
Leseproben
Studenten des Lehrstuhls „Geschichte Aserbaidschans“
des IfG der HU tragen Gedichte in aserbaidschanischer und
deutscher Sprache vor - Leitung Dr. Rasim Mirzayev - HU Berlin
Im Anschluss laden wir zu einem Stehempfang ein.

 

Veranstaltungsort:
Institutsgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin
Hausvogteiplatz 5-7, 10117 Berlin, Hörsaal 007
Öffentliche Verkehrsmittel: U-Bahnlinie 2, Haltestelle Hausvogteiplatz
Kontakt:
HU - LS Geschichte Aserbaidschans - Prof. Dr. Eva-Maria Auch
Sitz: Friedrichstraße 191-193a , Raum 5101, 10117 Berlin
Tel.: (+49 30) 2093-70577 - Fax.: (+49 30) 2093-70655
https://www.geschichte.hu-berlin.de/de/bereiche-und-lehrstuehle/aserbaidschan/startseite
Um Anmeldung wird gebeten bis zum 28.10.2019 unter:
luscheib@geschichte.hu-berlin.de
Kooperationspartner:
Q Gallery Berlin
Unterstützung:
The National Heritage project — Xalq Bank Baku
Botschaft der Republik Aserbaidschan - Berlin
Workshop & Lesung
Humboldt-Universität zu Berlin
23. September 2019, 12 Uhr s.t

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Gemeinde am Humboldthain in Berlin Mitte (Wedding) zeigt wieder Geschichte!

Diesmal eine Ausstellung vom 24.10. bis 24.11.2019 anlässlich des 200-jährigen Jubiläums der Ankunft erster deutscher Siedler im Südkaukasus

„Entgrenzung - Deutsche auf Heimatsuche zwischen Deutschland/Württemberg und Kaukasien“

1817/1818 erreichten deutsche Siedler, überwiegend aus Württemberg, Südkaukasien und gründeten dort bis 1819 acht Kolonien. Aus Anlass des 200-jährigen Jubiläums ihrer Ankunft wurde die vom Auswärtigen Amt geförderte Ausstellung des Kultur- und Wissenschaftsvereins EuroKaukAsia e.V. 2017 in Berlin eröffnet und anschließend an weiteren Orten in Deutschland sowie in Aserbaidschan, Georgien und der Ukraine der Öffentlichkeit präsentiert. Jetzt wird sie erneut in Berlin, diesmal bei uns im Norden Berlins gezeigt.

  1. Themen der Ausstellung sind: Ursachen der Auswanderung aus Württemberg, speziell per Boot aus Ulm, Ankunft, zaristische Einwanderungspolitik und Aufbau von Siedlungsstrukturen im multikulturellen Umfeld Südkaukasiens, gesellschaftliches, religiöses und ökonomisches Leben in den Mutter- und zahlreichen Tochterkolonien, städtisches Leben und Unternehmertum in Tiflis und Baku, Veränderungen durch den Ersten Weltkrieg, Bürgerkrieg und Revolutionen, die Sowjetisierung und ihre Auswirkungen auf Gemeinschaft und Wirtschaft unter ländlichen und städtischen Deutschen, Verfolgung und Deportation nach Kasachstan und Sibirien und die Folgen bis in die Gegenwart. Heute sind noch zahlreiche materielle und immaterielle Denkmäler deutsch-kaukasischer Beziehungsgeschichte in Südkaukasien erhalten, die für die Zukunft bewahrt werden sollen. Eine gemeinsame Erinnerungskultur kann im Rahmen der Östlichen Partnerschaft einen Beitrag zu einer in mehrfacher Hinsicht „entgrenzten“ Verständigung zwischen den Menschen aus der Europäischen Union, besonders denen aus Deutschland, und den Bürgern Südkaukasiens leisten. Es werden auch Erinnerungen wach an deutschstämmige Umsiedler aus den ehemaligen UdSSR in den 90er Jahren nach Berlin, auch ins Brunnenviertel, Nachbarn die teilweise weiterhin hier leben. In der Ausstellung und in Vorträgen werden u.a. auch die Aktivitäten der damaligen christlichen Kirchen zur Gründung von Gemeinden und beim Bau von Kirchengebäuden dort behandelt.

 

Termine und Besichtigungszeiten

Do. 24. Okt. um 19 Uhr Feierliche Eröffnung in der Himmelfahrtkirche in Berlin Wedding

mit Einführungsvortrag von Frau Prof. Dr. Eva-Maria Auch von der Humboldt-Universität

 

Do. 31. Okt. Ausstellung von 12 – 13 Uhr, sowie um 18.30 Uhr Ökumenischer Gottesdienst,

  1. 7. Nov. Ausstellung zwischen 12 und 13 Uhr geöffnet

 

Mo. 11. November um 18.30 Uhr

Vortrag: „Glauben der Menschen im Kaukasus und ihre Kirchen“

von Gerhard Ballewski, Dipl.Verw.wirt, Leiter des KIDOK-Dokumentationsbüros

nachher Diskussion und Besichtigung der Ausstellung zwischen 19.15 und 20.00 Uhr

 

Do. 14. November zur Besichtigung der Ausstellung geöffnet zwischen 12 und 13 Uhr

Do. 21. November zur Besichtigung der Ausstellung geöffnet zwischen 12 und 13 Uhr

 

Sonntags jeweils nach den Gottesdiensten um 11 Uhr Ausstellung offen zwischen 12 und 13 Uhr

So. 24. November nach dem Gottesdienst Ende der Ausstellung mit Diskussion 12-13 Uhr

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Adresse: Himmelfahrtkirche Gustav-Meyer-Allee 2, UBf. Voltatsraße, SBf. Gesundbrunnen,

Eintritt jeweils frei! Behindertenzugang vom Park

 

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IN MEMORIUAM NASIMI – 650 Jahre 


Anlässlich des Festjahres zu Ehren des großen aserbaidschanischen 
Dichters und Philosophen Imadäddin Näsimi und des 25-jährigen Jubiläums 
der Nationalen Kommission der Republik Aserbaidschan für die UNESCO 
möchte ich Sie zu einer Feierstunde am 23. September 2019, 12 -14 Uhr in 
die Humboldt-Universität, Friedrichstrasse 191-193, Raum 5009 ganz 
herzlich einladen.

Zum Programm

Zur besseren Planung bitten wir um eine Anmeldung bis zum 13.09.2019 
unter: luschebi@cms.hu-berlin.de.


Ausschreibung für studentische Hilfskräfte noch bis zum 04.10.2019 

zur Ausschreibung hier klicken

 

Stand: 17.10.2019


101 Jahre ADR- 100 Jahre aserbaidschanische Außenpolitik

 

Einladung am 5. Juli 2019, 17-19 Uhr in der Friedrichstraße 191-193, Raum 5009

 

Stellenausschreibung

 

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Mitglieder,

die Geschäftsstelle der DGO schreibt die Stelle für das Veranstaltungs- 
und Projektmanagement aus. Die Bewerbungsfrist endet am 26. Juni. Wir 
würden uns freuen, wenn Sie die beigefügte Ausschreibung an 
interessierte Personen weiterleiten würden.

Auf unserer Website finden Sie die Ausschreibung unter dieser Adresse:
https://www.dgo-online.org/neuigkeiten/aktuelles/stellenausschreibung-veranstaltungs-und-projektmanagement-dgo/

Wir freuen uns über Ihre Unterstützung.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Gabriele Freitag
Geschäftsführerin

 

Podiumsdiskussion: Der Einmarsch der Roten Armee in Baku am 19./20. Januar 1990 - eine Fehlentscheidung Gorbarschows oder politisches Kalkül? 

 

Michael Gorbatschow, der als Intiator von glasnost' und perestrojka in der UdSSR in die Geschichte eingegangen ist als Mitakteur der deutschen Wiedervereinigung gefeiert wurde, räumt in seinen Memoiren ein, dass sein größer Fehler der Einsatz der Roten Armee in Aserbaidschan am 20. Januar 1990 gewesen sei, in dessen Folge fast 200 zivile Opfer zu beklagen waren. Hinter diesem fast harmlos wirkenden Geständnis des im Westen als "Reformator" und "Demokrat" postulierten Politikers steht jedoch ein Massaker, welches in die Geschichte des aserbaidschanischen Volks als "Blutiger Januar" - vergleichbar mit den Ereignissen von Berlin (1953), Budapest (1956) und Prag (1968) - einging. 

Bisher wurden weder die konkreten Abläufe noch die Konsequenzen des "Schwarzen Januar" für den Zusammenbruch der UdSSR ausreichend beleuchtet und wissenschaftlich aufgearbeitet. 

Hiermit möchten wir Sie herzlich einladen, den Jahrestag zum Anlass zu nehmen, um nicht nur das Geschehen zu thematisieren, sondern die Ereignisse im Kontext des Zusammenbruchs des Sowjetimperiums zu diskutieren. Eingeführt wird der Abend durch eine filmische Dokumentation sowie Beiträge von Frau Prof. Dr. Eva-Maria Auch und Dr. Rasim Mirzayev, der nicht nur Zeitzeuge war, sondern sich ausführlich mit den Hintergründen befasst hat. 

Termin: 21. Januar 2019, 18.00-20.00 

Ort: Humboldt-Universität zu Berlin, Friedrichstraße 191-193a

Auditorium: 5009 (5. Etage)

 


Qualifikationsworkshop: Forschungswerkstatt für studentische Projekte, Abschlussarbeiten und Doktoranden mit Kaukasusbezug (8. und 9. Februar 2019)

Da sich die Forschungswerkstatt in den vergangenen Semestern unter Leitung von Prof. E.-M. Auch bewährt hat, planen wir diese auch zum Ende des WS 2018/19. Hier können studentische Projekte, Abschlussarbeiten und Arbeiten von Doktoranden mit Kaukasusbezug vorgestellt werden. Sie wird öffentlich sein und soll insbesondere auch der besseren interdisziplinären Vernetzung von Nachwuchskräften in Berlin/Brandenburg dienen, die zu "kaukasischen Themen" arbeiten.

Für Doktoranden des Lehrstuhls Geschichte Aserbaidschans ist die Teilnahme Pflicht. Es können sich alle Interessenten anmelden.

Bitte entsprechende Bewerbungen bis zum 03.02.2019 an: auchevam@hu-berlin.de 

Für eine Bewerbung werden benötigt:
- ein Abstract,
- ein Lebenslauf/ CV und
- ggf. eine Publikationsliste.

 


Bücherpräsentation und Diskussionsveranstaltung zum Thema „200 Jahre deutsch-aserbaidschanische Beziehungen“

Nachdem im Februar 2017 unsere Ausstellung „Entgrenzung. Deutsche zwischen Württemberg und Kaukasien“ mit großem Erfolg in Berlin und inzwischen in weiteren sechs Städten in Deutschland sowie in Aserbaidschan, Georgien und der Ukraine erfolgreich gezeigt wurde, möchten wir zu einer Bücherpräsentation und Diskussionsveranstaltung zum Thema „200 Jahre deutsch-aserbaidschanische Beziehungen“ am 17. Dezember 2018, 17.00 Uhr s.t. einladen.

Veranstaltungsort:

Hauptgebäude der Humboldt Universität zu Berlin
Raum 2070A
Unter den Linden 6
10117 Berlin

Vorgestellt werden folgende Neuerscheinungen, die in Kooperation des Stiftungslehrstuhls „Geschichte Aserbaidschans“ der Humboldt-Universität Berlin mit dem Kultur- und Wissenschaftsverein „EuroKaukAsia e.V. 2017/2018 entstanden sind: 

  • „Die Aserbaidschanische Demokratische Republik (1918-1920). Das erste Jahr in Dokumenten.“ 
  • „Deutsche im multikulturellen Umfeld Südkaukasiens.“ 
  • „Entgrenzung. Deutsche auf Heimatsuche zwischen Württemberg und Kaukasien.“ 
  • „Muslimisch-aserbaidschanische Eliten der Region Karabach zwischen Modernisierung und politischen Umbrüchen (1850-1940).“ 

Zugleich sollen Ergebnisse deutsch-kaukasischer Kooperationsprojekte vorgestellt, Forschungsdefizite benannt und Vorschläge für neue Initiativen diskutiert werden. Entsprechende Redebeiträge sind herzlich willkommen!

Im Anschluss laden wir zu einem Stehempfang ein.

Wir bitten um Anmeldung bis zum 12.12.2018 unter:
Sekretariat: Birgit Luschei
LuscheiB@ geschichte.hu-berlin.de
Telefon: (030) 2093-70577

Die Veranstaltung wird unterstützt durch das Auswärtige Amt.


Dialogforum Geschichte und "Geschichten": Kollektive Identitäten. Opfer- und Täter-Narrative als Waffe in den Konflikten Südkaukasiens

 

Vom 8. bis 12. Oktober fand wieder ein von dem DAAD geförderter Workshop in Tbilisi ab. Nachwuchsforscher, NGO-Mitarbeiter und Pädagogen aus Aserbaidschan, Armenien und Georgien setzten sich fünf Tage lang intensiv mit dem Thema "Kollektive Identitäten. Opfer- und Täter-Narrative als Waffe in den Konflikten Südkaukasiens" auseinander.

Ausgangspunkt bildete die Diskussion um Identitäten. Unter Leitung von Prof. Dr. Auch und Dr. Mirzayev wurde dann das Konzept vom kulturellen Gedächtnis diskutiert, instrumentalisiert und mit Diskursanalyse verbunden. Die TeilnehmerInnen arbeiteten den Zusammenhang zwischen Konfliktgenese und Geschichtsinstrumentalisierung heraus und führten rege Diskussionen, die auf allen Seiten als bereichernd empfunden wurden. 

Unsere Partner aus der Region in diesem Projekt sind: 

  • Prof. Dr. Nino Chikovani, Staatliche Iwane-Dschawachischwili-Universität Tbilisi und Lehrstuhlinhaberin der UNESCO für interkulturellen Dialog
  • Prof. Dr. Hafiz Paschayev, Rektor der ADA-University
  • Dr. Ashot Bleyan, Direktor vom Bildungszentrum Mkhitar Sebastatsi
  • Helsinki Citizens’ Assembly Aserbaidschan
  • „Ständige Konferenz der Bürger Südkaukasiens“ / „Südkaukasische Initiative: Alternativer Start!“ / „Kaukasisches Zentrum friedensstiftender Initiativen“
  • GEORGIA & SOUTH CAUCASUS
  • Caucasus Report
  • Südkaukasien-Zentrum für friedensstiftende Initiativen

Ausschreibung studentische Hilfskraft am Lehrstuhl Geschichte Aserbaidschans

Ab dem 1. Dezember 2018 wird am Lehrstuhl eine neue Studentische Hilfskraft eingestellt. Der Bewerbungszeitraum läuft noch bis zum 28. Oktober. Weitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte der Ausschreibung.


Hinweis für Kaukasus-Interessierte und (angehende) Studierende:

Der Lehrstuhl Geschichte Aserbaidschans bietet jedes Semester Lehrveranstaltungen für Bachelor- und Master-Studierende an, die für alle Interessenten an der Region Kaukasien offen sind und je nach Prüfungsordnung angerechnet werden können. Auch im Rahmen des Masterstudiengangs ZentralasienStudien/ Central Asian Studies können Studienleistungen und Projektarbeiten mit Kaukasusschwerpunkt erbracht werden.

Angeboten werden zudem Aserbaidschanischkurse auf drei verschiedenen Niveaustufen (Grund-, Aufbau- und Vertiefungskurs).

Bei allgemeinen Fragen zur Einschreibung wenden Sie sich bitte an compass@hu-berlin.de

 


Aktueller Kolloquiumsplan

Das Kolloquium des Lehrstuhles findet im Sommersemester 2018 in Kooperation mit dem Lehrstuhl Geschichte Osteuropas statt. Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem aktuellen Kolloquiumsplan.

 


Qualifikationsworkshop: "Forschungswerkstatt für studentische Projekte, Abschlussarbeiten und Doktoranden mit Kaukasusbezug" - 16./17. Februar 2018

Die Qualifikationswerkstatt zu Forschungsarbeiten mit Kaukasusbezug bot Studierenden und Promovierenden eine Plattform, ihre aktuellen Projekte zu präsentieren, Kritik zu erhalten sowie Kommilitoninnen und Kommilitonen kennenzulernen. Sie diente insbesondere der besseren interdisziplinären Vernetzung von Nachwuchskräften in Berlin/Brandenburg dienen, die zu "kaukasischen Themen" arbeiten.

Zu der von Prof. Eva-Maria Auch geleiteten Veranstaltung kamen insgesamt dreizehn Referentinnen und Referenten sowie Gäste, was die Aktualität der Region in der Forschung unterstreicht. Einen ausführlichen Bericht von Philipp Jäger finden Sie hier

 


Interdisziplinäre Konferenz "Entgrenzung. Deutsche Migration nach und aus Kaukasien"

Die Konferenz findet am 16./17. Dezember 2017 in der Friedrichstraße 191 – 193a, 10117 Berlin-Mitte, 7. Etage - Raum Germaine Tillion (Centre Marc Bloch) statt. Der Eintritt ist frei, um Anmeldung wird gebeten.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem Programm.

 


Sommerschule Aserbaidschan: "Krise als Chance? Entwicklungsalternativen in Südkaukasien"

Vom 01. Oktober 2017 bis zum 10. Oktober 2017 findet in Zaqatala und Baku unter Leitung des Lehrstuhls Geschichte Aserbaidschans  eine Sommerschule zum Thema "Krise als Chance? Entwicklungsalternativen in Südkaukasien" statt. Bewerben können sich zehn Studierende deutscher Hochschulen und jeweils fünf aus Georgien und Aserbaidschan, die sich mindestens im Masterstudium befinden.
Die Bewerbungsfrist endet am 30. Juni 2017.

 


Ausstellungseröffnung Entgrenzung: Deutsche auf Heimatsuche zwischen Württemberg und Kaukasien

Anlässlich des 200-jährigen Jubliläums der Ankunft deutscher Siedler in Südkaukasien der Lehrstuhl Geschichte Aserbaidschans lädt Sie herzlichst zur Ausstellungseröffnung Entgrenzung: Deutsche auf Heimatsuche zwischen Württemberg und Kaukasien ein.

 


Extern: BOTSCHAFTEN IM DIALOG MIT DEM DEUTSCHEN AKADEMISCHEN AUSTAUSCHDIENST
(DAAD): LÄNDER ZENTRALASIENS UND ASERBAIDSCHAN

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

_(for English see below)_

der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) lädt Sie hiermit
herzlich zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung mit den
Botschaften der Länder Zentralasiens und Aserbaidschan ein.

Die Veranstaltung findet statt
AM MITTWOCH, DEM 25. OKTOBER 2017,
VON 11.00 BIS 16.30 UHR
IM EINSTEINSAAL DER
BERLIN-BRANDENBURGISCHEN AKADEMIE DER WISSENSCHAFTEN (BBAW)
JÄGERSTRAßE 22/23, 10117 BERLIN

DER DAAD fördert jährlich weit über 100.000 deutsche und
internationale Studierende und Wissenschaftler rund um den Globus und
ist damit die weltweit größte Förderorganisation für akademische
Möbilität. Außerdem trägt er zur Internationalisierung der deutschen
Hochschulen bei, unterstützt Entwicklungsländer beim Aufbau ihrer
Bildungssysteme und fördert die Germanistik und deutsche Sprache im
Ausland. Seit 1987 ist der DAAD zudem die Nationale Agentur für die
EU-Hochschulzusammenarbeit im Programm Erasmus+ und seiner
Vorgängerprogramme.

AUF DIESER VERANSTALTUNG haben Sie die Möglichkeit, mit den
zuständigen Kolleginnen und Kollegen des DAAD über den akademischen
Austausch und die Hochschulkooperation in Zentralasien und Aserbaidschan
zu sprechen, sich über neue und bewährte Programme zu informieren und
eigene Ideen für die künftige Zusammenarbeit vorzustellen. Eingeladen
werden alle Referent*innen und Attaché(e)s für Wissenschaft,
Hochschule und Technologie der Botschaften Zentralasiens und
Aserbaidschan, regional und fachlich zuständige Mitarbeiter*innen aus
BMBF und Auswärtigem Amt sowie einzelne weitere interessierte
Fachleute. Wir rechnen mit etwa 30 Teilnehmer*innen.

In der Anlage finden Sie das PROGRAMM der Veranstaltung. Bei Interesse
wären wir für Ihre ANMELDUNG BIS ZUM 16. OKTOBER 2017 unter
www.daad.de/bid-zentralasien-deutsch [1] dankbar.

Über Ihre Teilnahme würden wir uns sehr freuen.
Mit freundlichen Grüßen
Daniel Zimmermann

A DIALOGUE BETWEEN EMBASSIES AND THE GERMAN ACADEMIC EXCHANGE SERVICE
(DAAD): CENTRAL ASIAN COUNTRIES AND AZERBAIJAN

Dear Sir or Madam,

The German Academic Exchange Service (DAAD) would like to cordially
invite you to an information session with the Embassies of the Central
Asian countries and Azerbaijan. The event will be held on:

WEDNESDAY, 25TH  OF OCTOBER 2017
FROM 11:00 AM TO 4:30 PM AT THE
EINSTEINSAAL
BERLIN-BRANDENBURGISCHE AKADEMIE DER WISSENSCHAFTEN (BBAW)
JÄGERSTRAßE 22/23, 10117 BERLIN

THE DAAD is an organization of German higher education institutions,
devoted to internationalising the system of scientific research and
innovation. We do so by awarding scholarships and providing customized
institutional cooperation programmes. In addition, the DAAD has been
serving as the National Agency for EU Higher Education Cooperation since
1987, with the programme Erasmus+ playing a vital role in the
internationalisation of higher education institutions in Germany.

THE EVENT AIMS TO bring together representatives of the Central Asian
embassies and relevant DAAD staff for a fruitful debate. You will have
the opportunity to meet the DAAD's colleagues so as to talk about new
and proven programmes and to present your own proposals for future
cooperation. We will invite all speakers and attaches for science,
higher education and technology at the embassies of the Central Asian
countries and Azerbaijan, regionally relevant staff from the Federal
Ministry of Education and Research (BMBF) and the Federal Foreign
Office, as well as other interested experts, expecting around 30
participants in total.

Attached please find THE PROGRAMME of the event. Please REGISTER BY
OCTOBER 16TH at www.daad.de/bid-zentralasien-english [2].

We look forward to welcoming you!

Kind regards,
Daniel Zimmermann
Leiter Hauptstadtbüro
Head of Government Liaison Office Berlin
DAAD - Deutscher Akademischer Austauschdienst
German Academic Exchange Service
im WissenschaftsForum Berlin am Gendarmenmarkt
Markgrafenstraße 37
10117 Berlin
Tel.: +49 (0)30 - 2022 0831
Fax: +49 (0)228 - 882 989 058
E-Mail: daad.berlin@daad.de
http://www.daad.de [3]

Links:
------
[1] http://www.daad.de/bid-zentralasien-deutsch
[2] http://www.daad.de/bid-zentralasien-english
[3] http://www.daad.de/

 

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