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Humboldt-Universität zu Berlin - Geschichte Westeuropas und transatl. Beziehungen

Maren Wienigk

Name
Maren Wienigk
Status
wiss. Mitarb.
E-Mail
maren.wienigk (at) hu-berlin.de
Web Adresse
https://marenwienigk.de/

Einrichtung (OKZ)
Philosophische Fakultät → Institut für Geschichtswissenschaften → Geschichte Westeuropas und der transatlantischen Beziehungen
Sitz
Friedrichstraße 191-193 , Raum 4080
Telefon
(030)2093-70657
Postanschrift
Unter den Linden 6, 10099 Berlin

Kurzvita

 

Seit 5/2018

Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „Wissenschaft in der Stadt. Europäische Metropolen und Architekturen der Wissenschaft vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart“ am Lehrstuhl Geschichte Westeuropas und der transatlantischen Beziehungen (Prof. Dr. Gabriele Metzler) der Humboldt-Universität zu Berlin

 

1/2018 – 4/2018

Kuratorin, Stiftung Brandenburger Tor

 

10/2012 – 1/2018

Volontärin, wiss. Mitarbeiterin, Pressereferentin an der Kunsthalle zu Kiel, Co-Kuratorin der Ausstellungen „Netz. Vom Spinnen in der Kunst“ und „Dritte Welle. Die Gruppe Spur, der Pop und die Politik“

 

8/2009 – 9/2012

studentische Hilfskraft von Prof. Dr. Michael Lüthy, Geschäftsführer und Teilprojektleiter des Sonderforschungsbereichs 626 „Ästhetische Erfahrung im Zeichen der Entgrenzung der Künste“

 

1/2008 – 5/2008

Praktikum, Österreichische Friedrich und Lillian Kiesler-Privatstiftung

 

11/2004 – 12/2005

freie Mitarbeit, internationales literaturfestival berlin

 

4/2005 – 6/2012

Studium der Kunstgeschichte, Philosophie und Kulturwissenschaften an der Freien Universität Berlin, der Humboldt-Universität zu Berlin und der Dublin City University

Magisterarbeit: „Gesiebtes Denken. Eduardo Paolozzis As Is When und Ludwig Wittgenstein“

 

Detaillierte Informationen unter: marenwienigk.de

 

 

Forschungsinteressen

 

Funktion, Repräsentation, Ästhetik und Materialität von Museums- und Ausstellungsräumen

Architekturgeschichte des 20. Jahrhunderts

 

 

Publikationen (Auswahl)

 

“Assembled pieces. Collage techniques in the work of Eduardo Paolozzi and Ludwig”, hrsg. v. Luigi Perissinotto und Diego Mantoan, in: The Artist and the Philosopher. Eduardo Paolozzi's oeuvre and Ludwig Wittgenstein's philosophy, London: Palgrave MacMillan (im Erscheinen)

 

„Weiße Blüten, schwarze Beeren – Holunder als Heilpflanze und Unheilsbote“, in: Die Kunst in der Natur, Schriftenreihe Mies van der Rohe Haus, hrsg. v. Wita Noack, Berlin: Form + Zweck 2017, S. 75-85

 

“Diagrammatic Aspects in Contemporary Art”, in: Emblematic Strategies in Contemporary Art, hrsg. v. Hanna Pahl, Berlin: Lit 2014, S. 119-129

 

„Das ubiquitäre Netz. Vom Spinnen in der Kunst“, in: BioSpectrum, 9/2014, S. 594

 

„Dichte Maschen, große Wirkung. Netze in der Gegenwart“, in: Netz. Vom Spinnen in der Kunst, Ausst.-Kat., hrsg. v. Anette Hüsch, Bielefeld: Kerber 2014, S. 15-18

 

„Der SPUR-Bau. Theorie und Phantastik“, in: Dritte Welle. Die Gruppe SPUR, der Pop und die Politik, Ausst.-Kat., hrsg. v. Anette Hüsch und Dörte Zbikowski, Köln: Verlag der Buchhandlung Walther König 2013, S. 42f.

 

„Politik und Aufruhr“, Dritte Welle. Die Gruppe SPUR, der Pop und die Politik, Ausst.-Kat., hrsg. v. Anette Hüsch und Dörte Zbikowski, Köln: Verlag der Buchhandlung Walther König 2013 S. 70-73