Humboldt-Universität zu Berlin - Historische Diktaturforschung

Kurzvita

Aurelia Rohrmann ist Doktorandin in Zeitgeschichte (Universität Freiburg (Schweiz) und Humboldt-Universität zu Berlin) und arbeitet an ihrem Projekt über Antifeminismus der radikalen Rechten, deren transnationale Netzwerke, Praktiken und Diskurse in Deutschland und der Schweiz von 1970 bis 1990. Ihre Forschung wird vom Ellen-Rifkin-Hill-Forschungsfonds der Schweizerischen Sozialarchivs finanziert. Sie hat einen Bachelor-Abschluss in Geschichte und Germanistik der Universität Basel und einen interdisziplinären Master-Abschluss in „Geschichte und Politik des 20. Jahrhunderts“ der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Zu ihren weiteren Forschungsinteressen zählen die transnationale Geschichte der radikalen Rechten nach 1945, Geschlechtergeschichte, die Untersuchung sozialer Bewegungen/Gegenbewegungen sowie die Geschichte des Erinnerns und Gedenkens.

https://orcid.org/0009-0000-8784-8650