Humboldt-Universität zu Berlin - Juniorprofessur für Historische Europaforschung

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Stellenausschreibungen

SHK-Stellenausschreibung an der Juniorprofessur


Für das Dokumentarfilmprojekt "Staatlich, Betrieblich, Privat - Drei Säulen der Altersvorsorge in der Bundesrepublik, 1971 bis heute" ist akutell eine SHK-Stelle ausgeschrieben. Bewerben Sie sich gerne bis zum 22.09.2021.

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Frauen* in der Wissenschaft

Interview mit Heike WietersBildschirmfoto 2021 03 09 um 09.36.03

8. März 2021

 
zeitgeschichte | online | Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung  Potsdam

 

 

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Simone Veil Fellow (winter term 2020)
Fellowship (Project House Europe) an der LMU München

 

Prof. Dr. Heike Wieters war im September und Oktober 2021 Simone Viel Fellow am Projekt House Europa an der LMU München.
Das Project House Europe (PHE) wurde 2020 an der Ludwig-Maximilians-Universität München zur Förderug der interdisziplinäre Forschung zur Geschichte Europas seit 1918 gegründet. Der Fokus der Forschung liegt auf innereuoropäischen Verstrickungen und der Verortung dieser im globalen Zusammenhang. Prof. Wieters forschte hierbei zu Private Players and the Welfare State. German Life Insurance and the Emergence of European Welfare Markets in Old-age Provision since 1945. 

 

 

Vergangene Veranstaltungen:

 

Vortrag von Christoph Möllers im Rahmen der Reihe "Havarie Europa. Zur Pathogenese europäischer Gegenwarten"

 

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Das verbreitete politische Unbehagen an der europäischen Integration lässt sich nicht zuletzt durch ihre institutionelle Struktur erklären – freilich anders, als gemeinhin angenommen wird. Es erscheint nicht plausibel, den Mangel an demokratischer Legitimation der EU als Grund heranzuziehen. Denn weder ist klar, dass die EU an einem solchen Defizit leidet, noch lässt sich sagen, was für deren Akzeptanz folgen würde, wenn es denn bestünde. Das institutionelle Problem der EU liegt an einem anderen Punkt, nämlich in der Ungewissheit, worauf genau sich die politische Debatte eigentlich bezieht, wenn sie von der „EU“ spricht und sich gegen diese wendet. Namentlich die enge Verwobenheit von unionalen und mitgliedstaatlichen Strukturen und das Fehlen einer europäischen Institution, die die Aufgabe einer Regierung einnimmt, erzeugt diese Ungewissheit. Eine Lösung der europäischen Frage müsste diese Probleme angehen.

Mittwoch, 23. Juni 2021 | 17.00 Uhr

Online via Livestream | Anmeldung nicht erforderlich

 

Prof. Dr. Christoph Möllers, Rechtswissenschaftler; Lehrstuhl für Öffentliches Recht, insbesondere Verfassungsrecht, und Rechtsphilosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin)

Im Anschluss an den Vortrag diskutieren Susanne K. Schmidt (Bremen) und Florian Meinel (Göttingen) mit Christoph Möllers
Moderation: Jens Bisky
Begrüßung: Philipp Müller