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Humboldt-Universität zu Berlin - Institut für Geschichtswissenschaften

Santander 1999/2000

Erfahrungsbericht aus Santander von Iken Draeger (1999/2000)


Zum Geschichtsstudium allgemein

Das Geschichtsinstitut ist zusammen mit Geographie und LehrerInnenbildung in einem Gebäude untergebracht ("Interfacultativo" oder kurz "Int.").
Das Geschichtsstudium umfaßt vier Jahre, sogenannte "cursos". Danach schließt sich der "Doctorado" an, sollte man eine Unikarriere planen. Pro Semester hat jedEr StudentIn eine Anzahl von Pflichtveranstaltungen ("asignaturas obligatorias") (3-4) zu belegen, die im Klassenverband durchgeführt werden. Zu diesen Veranstalten kommen dann noch die Wahlpflichtveranstaltungen ("optativas") hinzu. Das Studium ist insgesamt chronologisch gegliedert, von Veranstaltungen zur Ur- und Frühgeschichte und Alten Geschichte im ersten und zweiten Semester bis zur Zeitgeschichte im Letzten. Es werden insofern sämtliche Epochen abgedeckt. Das Angebot an Wahlpflichtveranstaltungen ist außerordentlich breit gefächert und bietet einem die Möglichkeit, sich über den Rahmen des im Vergleich recht eingeschränkten Geschichtsprogramms hinaus zu informieren. Z.B. werden in Santander Kunstgeschichte, Soziale Antropologie, Soziologie für Historiker, Wirtschaftsgeschichte, geschichtliche Philosophie, etc. angeboten. Da ich als Sokratesstudentin nicht den rigiden, nach Klassen eingeteilten Studienplan einhalten mußte und meine Veranstaltung aus verschiedenen "cursos" zusammenstellen konnte, habe ich viele "optativas" belegt, die mir zumeist interessanter erschienen und darüber hinaus, im Gegensatz zu den Pflichtveranstaltungen, weniger voll waren.
Einen besonders guten Ruf am Institut hat die Fachabteilung Archäologie. Es gibt umfangreiche Fachliteratur gerade über die Region Kantabrien, die vom wissenschaftlichen Standpunkt, aufgrund vieler Ausgrabungsorte und Höhlen, sehr interessant ist. Dazu liegen eine ganze Reihe von Veröffentlichungen von dortigen Professoren vor.

Zur Struktur

Zum Inhalt und Aufbau der einzelnen Veranstaltungen ist festzustellen, daß i.d.R. breite Zeitepochen, wie z.B. Geschichte des Hochmittelalters oder Weltgeschichte nach 1945, abgehandelt werden, wobei bei drei Stunden wöchentlich sehr selten detailliert auf spezielle Aspekte eingegangen und auch die Forschungsdiskussion weniger berücksichtigt werden kann. Allerdings gibt es an der Uni auch ProfessorInnen, die ihre Veranstaltungen weniger stofforientiert planen.
Wie bereits angedeutet, werden sämtliche Veranstaltungen dreimal in der Woche angeboten, jeweils eine Stunde, bzw. etwas kürzer, um eine Zigarette zu rauchen, was gelegentlich sogar im Klassenraum drinnen geschieht. Am Ende jedes Semesters wird eine Klausur über den Inhalt jeder Veranstaltung geschrieben. Einige wenige ProfessorInnen bieten auch mündliche Prüfungen an, dieses ist allerdings nicht die Regel. Einige Lehrende haben auf meine Frage mündliche Prüfungen nach Wunsch für alle eingeführt. Es lohnt sich also einfach mal nachfragen, denn in diesem Punkt (einem der wenigen) haben die Lehrenden Handlungsfreiheit. Die spanischen Studierenden ziehen jedoch i.d.R. schriftliche Prüfungen vor, da sie an diese gewöhnt sind und hinsichtlich des mündlichen Ausdrucks kaum Erfahrungen haben. Während des Studiums müssen weder Referate gehalten werden, noch wird mündliche Beteiligung in den Veranstaltungen gefördert. Bis auf wenige Ausnahmen laufen sämtliche Veranstaltungen in Vorlesungsform ab und Diskussionen kommen nur äußerst selten zustande. ProfesorInnen, die die aktive Beteiligung fördern wollen, haben es dementsprechend schwer! Durch die Verkürzung von vier auf drei Wochenstunden pro Veranstaltung im letzten Jahr, wird von den Studierenden in jedem Kurs eine Semesterarbeit eingefordert. Diese kann eine Zusammenfassung einer Monographie, eine Rezension, eine Biographie, etc. sein und umfaßt ca. 8-10 Seiten, wobei der Zeitaufwand dafür nicht allzu groß ist.
Ich habe pro Semester vier Veranstaltungen aus unterschiedlichen "cursos" belegt, neben den Seminararbeiten 3 bzw. 2 Prüfungen absolviert und eine Hausarbeit, vergleichbar von Umfang und Anforderungen mit einer Hauptseminararbeit hier, geschrieben. Damit war ich dann auch recht ausgelastet. Außerdem denke ich, daß es sinnvoller ist, sich auf wenigere Dinge zu konzentrieren, diese intensiver zu machen und nebenbei viel zu lesen (und zu reden), denn das half mir zumindest bemerkbar beim Erlernen der Sprache. Wichtig für die Anerkennung der Veranstaltungen an der HU ist, daß man sich für alle Kurse Scheine ausstellen läßt, d.h. ein Papier, auf dem genau aufgeschlüsselt steht, welche Veranstaltungen belegt wurden, wie viele Semesterwochenstunden, Bewertung, usw. Dann sollte es keine Probleme geben.

Sich durchfinden

Die Uniprofs sind i.d.R. sehr hilfsbereit und geben einem Auskunft zu jeglichen Fragen über Veranstaltung, Prüfung und Literatur. Sie freuen sich, wenn man zu ihnen in die Sprechstunde kommt, da die spanischen Studierenden von dieser wenig Gebrauch machen. Eine große Hilfe bei sämtlichen Fragen zum Studium war der Sokratesbeauftragte des Geschichtsinstituts. Er hat mir bei der Studienplanzusammenstellung, den Scheinen und diversen anderen Dingen geholfen. Seit dem letzten Semester hat Prof. Dr. Aurora Garrido den Job übernommen und auch sie scheint sehr freundlich zu sein.
Als erstes vor Semesterbeginn sollte man ins Auslandsbüro (Oficina de Relaciones Internacionales) gehen, das sich bei den WiWis befindet. Dort erhält man einen Zettel zur Immatrikulation, in den sämtliche Veranstaltungen, die man belegen will, eingetragen werden müssen. Damit ist man immatrikuliert, kann aber noch ungefähr zwei Wochen lang seine Kurse wechseln. Im Auslandsbüro erhält man außerdem nach geraumer Zeit einen Studienausweis, der für viele Dinge nützlich ist, z.B. Bibliotheksausleihe, Internet- bzw. Computerbenutzung, etc. Die Computerbenutzung ist im übrigen das größte Geheimnis. Es gibt zwar einen Computersaal im gleichen Gebäude, der ist aber erstmal bis Anfang November für die Immatrikulation der spanischen Studierenden belegt und danach gibt es spezielle Benutzerzeiten und Voranmeldungslisten. Einfacher ist es, zum e-mail-Schreiben oder Tippen in der Innenstadt zu einem anderen Unigebäude zu gehen (c/Guevara Ecke c/Alfonso Ercilla). Auch dort sollte man sich vorher per Internet einen Platz reservieren (zwei Zugänge gibt es in der Bibliothek), sonst muß man warten.
Weiterhin bekommt man im Auslandsbüro das Papier, das bei der Polizei zur Anmeldung (residencia) einzureichen ist. Damit muß man sich nicht unbedingt beeilen. Ich habe meinen Ausweis einen Monat vor der Rückreise erhalten und im Laufe des Werdungsprozesses erfahren, daß die spanische Bürokratie fast größere Ausmanße besitzt als die deutsche, Das gilt für alles mögliche, auch für den Unisport. Um daran teilnehmen zu können, muß man sich zunächst in der Unisporthalle (neben dem Int.) eine Sportkarte (tarjeta deportiva) besorgen, die in der Bank (Banco der Santander) zu zahlen ist. Dann kann man sich für Kurse anmelden und schließlich muß man wieder zur Bank, um diese zu bezahlen. Diese Sachen werden aber in unzähligen Faltblättchen genauestens erklärt.
Sinnvoll für die Stundenplanzusammenstellung ist es, sich im Kopierladen (unten im Keller, wo sich auch die Cafeteria befindet) einen Studienführer Geschichte zu kaufen. Dort werden sämtliche Veranstaltungen aufgeführt, mit Zusammenfassung, Gliederung und Literaturliste. Hier hinterlegen die Professoren auch Kopiervorlagen der Texte, die zu lesen sind. Das allgemeine Vorlesungsverzeichnis kann man entweder im Auslandsbüro oder im Kopierladen einsehen bzw. erwerben oder es sich vorher aus dem Internet ziehen (http://grupos.unican.es/fyl/plan/planhistoriaframes.html).

Bibliothek

Die Bibliothek ist übersichtlich sortiert und das Computersuchprogramm sehr einfach zu durchschauen. Bücher können für eine Woche ausgeliehen werden, auch Vormerkungen sind möglich. Fremdsprachige Literatur gibt es recht wenig, und wenn, dann höchstens in Englisch, Französisch oder Italienisch. Relativ viele Bücher, die man bei der Literaturrecherche findet, sind in der Unibibliothek nicht vorhanden. Allerdings wird für die Semesterarbeiten nicht verlangt, daß man sich Literatur aus anderen Bibliotheken bestellt, sondern sie können mit dem vorhandenen Repertoire erarbeitet werden. Bei umfangreichen Recherchen wird es schon schwieriger, v.a. wenn das Thema sehr speziell gewählt ist und man besondere Quellen benötigt. Die spanischen Studierenden arbeiten viel weniger mit Quellen, in den Vorlesungen wird zumeist auf Handbuchartikel oder Monographien hingewiesen. Zeitschriftenartikel werden ab und zu in kopierter Form ausgeteilt. In der Innenstadt gibt es die umfangreiche, gut ausgestattete Bibliothek Menendez Pelayo. Die anderen Fachbereichsbibliotheken sind im Computer erfaßt.
Einen Monat vor den Prüfungszeiträumen, die im Januar/Februar und im Juli liegen, ist die Bibliothek fast immer voll – Sitzplätze sind nur noch frühmorgens oder um die Mittagszeit herum zu bekommen. Die Mittagszeit ist im übrigen heilig und der Nahrungseinnahmerhythmus streng geregelt. Der Großteil der Studierenden fährt zum Essen nach hause, man kann aber auch in der Cafeteria unten Baguettes oder Tortilla, und in derjenigen gegenüber vom Int. Menüs essen. Von 14 bis 16 Uhr werden entsprechend dem Eßrhythmus keine Veranstaltungen angeboten, es herrscht allgemeine "siesta".

Studiorganisation

Eine umfangreiche Studierendenvertretung und -organisation oder sonstige Interessens- und Aktionsgruppen wie an der Humboldt gibt es in dem Sinne nicht in Santander. Zwar wählt jedes Institut einige Delegierte, die in verschiedenen Referaten sitzen (und noch weniger Einfluß haben als wir), Wahllisten existieren jedoch nicht und von einer Studikultur kann, abgesehen von einer einmal im Jahr organisierten Sommerparty zu Ehren von San Isidoro, dem Schutzheiligen der Universität, erst recht nicht zu sprechen sein.

Sprachkurse

Am Anfang jedes Semesters werden für Auslandsstudierende Sprachkurse verschiedener Stufen angeboten. Diese finden nachmittags statt und umfassen zwei Grammatikstunden und, wenn gewünscht, eine weitere Stunde freies Sprechen und Literatur. Anfang Oktober findet dafür ein Einstufungstest statt. Die Kurse dauern 40 bzw. 60 Stunden und sind kostenpflichtig. Ich habe meinen zweistündigen Kurs nach einem Monat abgebrochen, weil ich nicht das Gefühl hatte, weiterzukommen, und mich lieber nachmittags verabreden oder mehr auf spanisch lesen wollte. Es kommt jedoch sehr auf die jeweilige Lehrerin oder den jeweiligen Lehrer an, andere Sokratesstudierende waren zufrieden.

Wohnungssuche

Ich habe mir selbst ein Zimmer gesucht, denn bei den Wohnheimen der Uni kann man leider Pech haben, und sie sind klein und dunkel, wie es bei mir der Fall gewesen wäre. Außerdem wohnen nur SokratesstudentInnen zusammen, da eigentlich alle spanischen Studierenden noch bei ihren Eltern wohnen. In der Uni gibt es verschiedene Bretter mit Wohnungsanzeigen, einfach mal dort gucken und anrufen oder selbst einen Zettel aufhängen. Man kann ganz wunderbar im September erstmal drei Wochen auf dem Zeltplatz lagern, um eine Wohnung zu suchen! Ich habe seit Weihnachten mit SpanierInnen zusammengewohnt, was ich allen nur empfehlen kann. Ist aber schwer zu finden.

Resümée

Insgesamt ist festzustellen, daß das spanische Unisystem sehr verschult ist. Es existieren Klassenstrukturen wie zu Schulzeiten und der Studienplan wird bis auf die "tativas" streng vorgegeben. Die Auswahl der "optativas" ist allerdings recht umfangreich, so daß man als SokratesstudentIn einige sehr interessante Veranstaltungen besuchen kann. Auffällig ist, daß das Erlernen von Fremdsprachen für weniger wichtig gehalten wird. Die Wenigsten können sich auf Englisch ausdrücken, geschweige denn englische Texte lesen, was insofern auch gar nicht erst abgefordert wird. Auch Latein muß nicht obligatorisch belegt werden, sondern wird als "optativa" angeboten. Gleiches gilt für Griechisch.
Das Auslandsjahr an einer spanischen Universität hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Da ich die Möglichkeit hatte, meine Kurse frei zu wählen, habe ich viele interessante Veranstaltungen besucht, die an der HU in dieser Form nicht angeboten werden, die mir vom Thema jedoch sehr wichtig für das Geschichtsstudium erscheinen. Dazu gehörten z. B. Geschichte der politischen Ideen, Soziologie für Historiker, etc. Bis auf eine Professorin haben alle Lehrenden ihre Veranstaltungen in Vorlesungsform abgehalten, was für mich am Anfang ziemlich anstrengend war, v.a. zuzuhören und gleichzeitig mitzuschreiben. Außerdem kamen kaum interessante Diskussionen zustande. Die Aufteilung in Seminare, Vorlesungen und Übungen, wie sie in Deutschland praktiziert wird, halte ich insofern für sehr viel sinnvoller und spannender.
Hinsichtlich der anfänglichen Sprachbarrieren sollte man sich keine Sorgen machen. Nach ein bis zwei Monaten versteht und spricht man schon eine ganze Menge und kann den Vorlesungen folgen. Im zweiten Semester hatte ich überhaupt keine Probleme mehr damit. Hilfreich ist, wenn man die Grammatik bereits halbwegs beherrscht, bevor man losfährt.
Neben der Uni habe ich ab Januar zweimal in der Woche nachmittags in einem Jugendprojekt gearbeitet, das mir über die Organisation C.I.A.S. vermittelt wurde. Ich konnte so neue Erfahrungen in Hinblick auf meinen zweiten Studiengang Sonderpädagogik sammeln und es war außerdem ein guter Ausgleich neben dem Studium und eine weitere Möglichkeit andere Menschen kennenzulernen.

Santander, die Stadt am Meer

Santander ist eine kleine, konservative Stadt, die sich bemüht, den Sommertouristen ein gutes Image zu präsentieren. Insofern ist alles sehr sauber, die Strände tragen die "bandera azúl" und es gibt moderne Architektur zu bewundern. Die Landschaft rund um Santander, das Meer mit den Bergen und besonders die kleinen Strände außerhalb der Stadt sind wunderschön und auch lange nicht so voll.
Das Kulturprogramm ist dürftig. Neben zwei Kulturcentern, der Fundación Botín und dem Centro Cultural Tantín, in denen Ausstellungen, Vorträge, Konzerte und Workshops stattfinden, gibt es noch den Palacio de Festivales mit einem großen Kino- und Konzert-, bzw. Theatersaal. Die Programme sind sehr unterschiedlich, viel Klassisches, was nicht unbedingt schlecht sein muß, und wenig Interessantes und Neues. Alternativ dazu bleibt noch die Möglichkeit ins La Red Cultural zu gehen, einem sozialistisch/kommunistisch orientierten Veranstaltungszentrum. Manchmal werden dort gute Konzerte veranstaltet. Ansonsten ist die sehr ausgeprägte Kneipenkultur zu erwähnen. Beim Weggehen am Wochenende geht es im Prinzip darum, so viele Bars wie möglich zu besuchen. Insofern wechselt man durchschnittlich zweimal stündlich seinen Aufenthaltsort. Im Sommer verbringt man Stunden auf der Straße, die voll von Menschen ist, die alle wild durcheinander quatschen und sich amüsieren. Auch Tanzen kann man in den Kneipen jederzeit, allerdings ist die Musik überall, bis auf wenige Ausnahmen (Cool, Bull und Roots), immer die gleiche, was auf Dauer anstrengend sein kann, besonders wenn es sich um spanische Popmusik á la Mambo Nr. 5 handelt.
Es gibt auch eine ausgeprägte Erasmuskultur in Santander, der ich mich erfolgreich entziehen konnte. Bei 250 ausländischen Studierenden ist das kein Wunder. Natürlich lernt man sich viel einfacher kennen, doch mit der Sprache kann´s dann irgendwann Probleme geben. Muß man sich überlegen.
Das tollste ist das Essen. Menüs gibt es überall für wenig Geld, Tapas sind auch toll. Vor allem lohnt es sich mal ins Fischereiviertel in eins der neonbeleuchteten Fischrestaurantes zu gehen. Ist billig und superlecker. Oder man fährt in irgendein kleines Dorf außerhalb von Santander und speist dort riesige Mengen.
Ich hatte insgesamt ein richtig schönes Jahr, auch wenn es Tiefphasen im Winter gab, wenn nichts los war. Die Stadt, wie gesagt, erschien mir wenig interessant, aber von der Natur drumherum und überhaupt der Mentalität der SpanierInnen her, ließ es sich dort gut für ein Jahr leben. Man muß sich halt daran gewöhnen, daß weniger unterschiedliche Menschen verschiedener Kulturen oder Meinungsgruppen auf den Straßen zu sehen sind. Im Grunde aber war es für mich entscheidend, daß ich ein paar netten Menschen kennengelernt habe und mit diesen Spaß hatte.