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Humboldt-Universität zu Berlin - Institut für Geschichtswissenschaften

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Alfred Landecker Lecturer am Lehrstuhl für Südosteuropäische Geschichte

Dr. Marija Vulesica ist seit Januar 2021 als Alfred Landecker Lecturer und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Südosteuropäische Geschichte tätig. Sie wurde 2011 an der TU-Berlin mit einer Arbeit über die Formierung des politischen Antisemitismus in den Habsburgischen Kronländern Kroatien und Slawonien promoviert. Zwischen 2012 und 2021 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Antisemitismusforschung. Sie ist Autorin und Herausgeberin zahlreicher Artikel und Bücher zur Jüdischen Geschichte, zur Geschichte des Antisemitismus und des Holocaust in Südosteuropa.

Für die nächsten fünf Jahre widmet sie sich ihrem von der Alfred Landecker Foundation geförderten Projekt ‚Was wir Persönlichkeit nennen, ist ein mehrschichtiges Gebilde‘ – Hinko Gottlieb, Aleksandar Licht, Lavoslav Schick, Aleksa Klein. Eine jüdisch-kroatische Kollektivbiographie. Es richtet den Fokus auf das Individuum und erforscht die Geschichte des Holocaust in den ehemals jugoslawischen Territorien durch das Prisma der Kollektivbiographie.

Nähere Angaben zu Dr. Marija Vulesica und ihren Forschungen finden Sie hier:
https://www.geschichte.hu-berlin.de/de/bereiche-und-lehrstuehle/gesuedosteu/suedosteuropaeische-geschichte/personen/dr-marija-vulesica-1