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Humboldt-Universität zu Berlin - Institut für Geschichtswissenschaften

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Geschichtswissenschaften | aktuelles_veranstaltungen_startseite | 23.04.18 (Ringvorlesung) Ute Planert: Auftakt zum 19. Jahrhundert

23.04.18 (Ringvorlesung) Ute Planert: Auftakt zum 19. Jahrhundert

Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung "Das 19. Jahrhundert – Durchbruch der Moderne?" am 23. April 2018
Wann 23.04.2018 von 16:00 bis 18:00 (Europe/Berlin / UTC200) iCal
Wo Weierstraß-Hörsaal (Raum 3038/035), Unter den Linden 6
Kontaktname Prof. Dr. Birgit Aschmann
Website Externe Website öffnen

Die vom Lehrstuhl für Europäische Geschichte des 19. Jahrhunderts organisierte Ringvorlesung "Das 19. Jahrhundert – Durchbruch der Moderne?" beginnt am 23. April 2018 mit dem Vortrag:

 

Ute Planert (Köln): Auftakt zum 19. Jahrhundert. Das Zeitalter Napoleons und seine Folgen

 

Abstract: Neben seinem modernisierenden Einfluss auf die europäische Staatenwelt  spielte das Zeitalter Napoleons auch bei der Neuvermessung imperialer Räume eine bedeutende Rolle. Damit legte es den Grundstein für die Geschichte des 19. Jahrhunderts – in Europa und weit darüber hinaus. 

 

Zu Ute Planert: Ute Planert, geb. 1964, studierte Neuere Geschichte, Empirische Kulturwissenschaft, Volkswirtschaft und Politikwissenschaft und arbeitete als Journalistin. Nach der Promotion war sie wissenschaftliche Assistentin und Hochschuldozentin an der Universität Tübingen sowie Projektleiterin am Sonderforschungsbereich „Kriegserfahrungen - Krieg und Gesellschaft in der Neuzeit“. 2007 Forschungsaufenthalt an der Harvard-Universität; 2012/13 Hannah Arendt-Gastlehrstuhl an der Universität Toronto. Von 2008-2016 Professorin an der Bergischen Universität Wuppertal, seither April 2016 Professorin für Neuere Geschichte an der Universität zu Köln. Arbeiten zur Kriegs- und Nationalismusforschung, dem napoleonischen Empire, zur Geschlechtergeschichte und zur Geschichte von Nachkriegszeiten. Mitherausgeberin des „Archiv für Sozialgeschichte“, Mitglied der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften und im wissenschaftlichen Beirat zahlreicher Stiftungen und internationaler Forschungsprojekte. Veröffentlichungen u.a. Antifeminismus im Kaiserreich. Diskurs, soziale Formation und politische Mentalität. Göttingen 1998; Der Mythos vom Befreiungskrieg. Frankreichs Kriege und der deutsche Süden, 1792-1841, Paderborn 2007 (ausgezeichnet als Historisches Buch des Jahres 2008 in der Kategorie Neuere Geschichte);  Napoleon’s Empire. European Politics in Global Perspective, Basingstoke 2016; Decades of Reconstruction. Postwar Societies, State-Building, and International Relations. From the Eighteenth to the Twentieth Century, Cambridge 2017 (mit James Retallack).


→ Zum Programm der Ringvorlesung