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Humboldt-Universität zu Berlin - Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert mit Schwerpunkt im Nationalsozialismus

Kolloquia

Forschungskolloquium zur Geschichte des Nationalsozialismus

Sommersemester 2021


Donnerstags, 16 – 18 Uhr, digital per Zoom

Gäste sind willkommen; bitte anmelden bei Dr. Sina Fabian (sina.fabian@hu-berlin.de)

 

15.4.: Philipp Mueller (Göttingen): Politik mit anderen Mitteln: Medien und humanitäre Hilfe
 

22.4.: Stefan Boberg (Berlin): Volkszählung und antisemitische Verfolgung 1812 – 1943 (Arbeitstitel)

 

29.4.: Jörg Osterloh (Frankfurt am Main): „Ausschaltung der Juden und des jüdischen Geistes“. Nationalsozialistische Kulturpolitik 1920-1945
 

6.5.: Marc Buggeln: Vom „Eingeborenen“ zum Steuerzahler? Staatseinnahmen, Arbeit und Subjektivierungsprozesse in den deutschen Kolonien 1884-1914

(zugleich Antrittsvorlesung)

 

13.5. Feiertag

 

20.5.: Mareen Heying (Hagen): „Bollwerk der Freiheit“ und „Pestbeule im Volksleben“. Blicke auf das Wirtshaus um 1900

 

27.5.: Thomas Lindenberger (Dresden): Totalitarismusforschung heute (Arbeitstitel)

 

3.6.: Yves Müller (Hamburg): Die Anwendbarkeit der Kategorie Männlichkeit für die NS-Täter:innenforschung am Beispiel der "Sturmabteilung" (SA) im Zweiten Weltkrieg

 

10.6.: Karola Fings (Heidelberg): Der Völkermord an Sinti und Roma. Neue Forschungsansätze

 

17.6.: Kolloquium fällt aus

 

24.6.: Daniel Hedinger (Berlin/Osaka): Die Achse. Berlin, Rom, Tokio 1919-1946

Achtung: Beginn wegen Zeitverschiebung schon um 14 Uhr

 

1.7.: Stefan Jehne (Berlin): Die biopolitische Organisation - Versuch einer theoretischen Konzeptualisierung

 

8.7.: Fabien Théofilakis (Paris/Berlin) Adolf Eichmann, ein außergewöhnlicher Angeklagter? Der Eichmann-Prozeß vom Glaskäfig aus gesehen (1960-1962)

 

15.07.: Abschlussdebatte: Nationalsozialismus in 280 Zeichen - Chancen und Grenzen der Geschichtsvermittlung in den Social Media