Humboldt-Universität zu Berlin - Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert mit Schwerpunkt im Nationalsozialismus

Aktuelles

Abschiedsvorlesung online

Die beeindruckende wie auch sehr anregende Abschiedsvorlesung von Prof. Dr. Michael Wildt ist nun für alle, die Interesse haben, hier online nachzusehen.

Das Team des Arbeitsbereichs wünscht Prof. Dr. Michael Wildt alles Gute für den (Un)Ruhestand!

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Einladung zur Abschiedsvorlesung:

Prof. Dr. Michael Wildt lädt zu seiner Abschiedsvorlesung zum Thema "Singularität des Holocaust?" ein.

Die Vorlesung findet am Donnerstag, 17. Februar 2022, um 18 Uhr c.t. digital via Zoom statt.

Interessierte melden sich bitte bei Nicola Lignitz (lignitzn@hu-berlin.de) an, um die Zugangsdaten zu erhalten.

 

Jetzt erschienen:

Michael Wildt, Zerborstene Zeit. Deutsche Geschichte 1918-1945,

Verlag C. H. Beck, 638 S.

Einblicke in den Inhalt wie die Bestellung des Bandes kann hier über die Website des Verlags vorgenommen werden.

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Reaktionen und Rezensionen zu Geborstene Zeit:

Platz 1 der Sachbuch-Bestenliste für März 2022, von ZDF, Deutschlandfunk Kultur und DIE ZEIT.

Ein Gespräch mit Michael Wildt über sein Buch „Zerborstene Zeit“ und Wege, die er als Historiker geht, um neue Perspektiven auf vermeintlich Bekanntes zu erschließen, Interview HU-News, 14.2.2022

Dietmar Süß, Gespür für historische Umbrüche, in: SZ, 30.1.2022.

Brüche in den Individuen: Michael Wildt über "Zerborstene Zeit", inforadio, 28.1.2022.

 

 

Pandemische Lage (05.01.2022)

Auf Grund der pandemischen Lage wird unsere Kolloquium für den Rest des Wintersemesters 2021/22 digital via Zoom stattfinden.

Für den Teilnahmelink wenden Sie sich bitte an Dr. Sina Fabian: sina.fabian@hu-berlin.de

 

Verleihung des Carl Erdmann Preises am 53. Historikertag

Im Rahmen des diesjährigen Historikertags wurde Marc Buggeln für seine Habilitationsschrift "Das Versprechen der Gleichheit: Progressive Steuern und die Reduktion sozialer Ungleichheit 1871 bis 1945" mit dem Carl Erdmann Preis ausgezeichnet.

 

Das Team des Arbeitsbereichs Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert mit Schwerpunkt im Nationalsozialismus gratuliert Marc Buggeln dazu herzlich!

 

Dachauer Symposium zur Zeitgeschichte 2021

Fotografien im Nationalsozialismus - Eine Zwischenbilanz

Unter der wissenschaftlichen Leitung Prof. Dr. Michael Wildts und der Projektleitung unter Sybille Steinbacher findet am kommenden Wochenende das Dachauer Symposium zur Zeitgeschichte statt; diese Jahr zum Thematik Fotografie im Nationalsozialismus.

Weitere Informationen sind unter der Website des Dachaue Symposiums einzusehen.

Das vollständige Programm ist hier zu finden.

 

Freitag 15. Oktober / Samstag 16. Oktober 2021

Beginn: Freitag, 13.00 Uhr / Ende: Samstag, 12.30 Uhr

Ort: Max-Mannheimer-Haus, Dachau

 

Aufnahme unserer Podiumsdiskussion zur Geschichte in Sozialen Medien 

Titelbild

Screenshot

 

Unter folgendem Link ist unsere Podiumsdiskussion nun über die HU-Box nachzusehen. 

 

Nationalsozialismus in 280 Zeichen: Chancen und Grenzen der Geschichtsvermittlung in den Social Media

Nach einem Semester Twitter Logo BlueTwitter-Präsens des Teams, widmen wir uns in der letzten Sitzung des Kolloquiums am 15.07., 16-18 Uhr, der Thematik der Geschichtsvermittlung in den Social Media.

 

Referieren und diskutieren werden:

* Eva Berendsen, Leiterin der Abteilung Kommunikation und Veranstaltungsmanagement der Bildungsstätte Anne Frank

* Brigitte Baetz, Journalistin und Moderatorin beim Deutschlandfunk

* Dr. Tobias Ebbrecht-Hartmann, Dozent an der Hebräischen Universität Jerusalem im Fachbereich Communication and Journalism und dem DAAD Centre for German Studies: Filmgeschichte , deutsche Sozial- und Kulturgeschichte und Erinnerungskultur

* Dr. Iris Groschek, von der KZ-Gedenkstätte Neuengamme und Leiterin der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit und Social Media der Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte

 

Gedenkort Gleis 69

Von den insgesamt etwa 55.000 Berliner Jüdinnen und Juden sind zwischen 1942 und 1944 über 30.000 vom Güterbahnhof Moabit, Gleis 69, deportiert worden.

Zu Unrecht ist dieser Gedenkort, um den sich sehr engagiert die Initiative Gleis 69 e. V. (https://gleis69.de) kümmert, in der öffentlichen Aufmerksamkeit wie in der Forschung marginalisiert. Eingezwängt zwischen Lidl, einen Baumarkt und einer viel befahrenen Strasse sind die baulichen Überreste immer wieder bedroht, zum Verschwinden gebracht zu werden.

Um gemeinsam die wissenschaftliche wie öffentliche Wahrnehmung dieses zentralen Ortes des Holocaust in Berlin zu erhöhen, wird im Wintersemester 2021/22 ein Forschungsseminar angeboten.

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Fotos: Juli 2021. Michael Wildt.

 

Zoom-Gespräch: Gleis 69 - Geschichte und Auseinandersetzung

Wir freuen uns sehr zu unserer Veranstaltung "Gleis 69: Geschichte und Auseinandersetzung" einzuladen, einem Gespräch mit Thomas Abel vom Verein "Gleis 69 e.V.".

Dienstag, den 29.06., 18-19 Uhr, vie Zoom.

Hier geht es zur Anmeldung.

 

Twitter

Das Team des Arbeitsbereichs ist ab sofort auch auf Twitter Logo BlueTwitter vertreten.

Dort werden wir regelmäßig eher unbekannte NS-Denkmäler in Berlin vostellen, unsere Forschungen und Veranstaltungen teilen, sowie auf aktuelle Debatten rund um die Geschichte und Wirkung des Nationalsozialismus in und um Berlin hinweisen.

Folgen Sie uns!

@DtGeschichteNS

Neu erschienen:

Sina Fabian, Between Criticism and Innovation. Beer and Public Relations in the Weimar Republic, in: Moritz Föllmer, Pamela Swett (Hg.), Reshaping Capitalism in Weimar and Nazi Germany, Cambridge 2022, S. 183-207

 

Anne Vitten, „Der Schrecken aller Schülerinnen – Hereroköpfe“. Wissenschaftliche Fotografie im Lette-Verein, in: Fotogeschichte 162, 2021

 

Sina Fabian, „Flight to the Sun“. Package Tours and the Europeanisation of British Holiday Culture in the 1970s and 1980s,

in: Contemporary British History, 35 (2021) 3, S. 417-438

 

Sören Flachowsky, Saubere Stadt. Saubere Weste? Die Geschichte der Berliner Stadtreinigung von 1871 bis 1955 mit dem Schwerpunkt Nationalsozialismus,

Berlin: Berliner Wissenschaftsverlag, 2021; 900 Seiten mit zahlreichen Abbildungen; Euro 105

 

Anja Siegemund, Michael Wildt (Hg.), Gedächtnis aus den Quellen. Zur jüdischen Geschichte Berlins. Hermann Simon zu Ehren, Leipzig: Hentrich & Hentrich, 2020.                                                

Mit Grußworten von Sabine Kunst und Klaus Lederer und Beiträgen von Hannah Lotte Lund, Sarah Wobick-Segev, Anne-Christin Saß, Johanna Langenbrinck, David Jünger, Christoph Kreutzmüller, Alina Bothe, Akim Jah, Andreas Nachama, Joachim Schlör, Annette Leo, Anja Siegemund und natürlich Hermann Simon.

Der Band basiert auf einer Ringvorlesung an der Humboldt-Universität im Sommersemester 2019 zu Ehren von Hermann Simon anläßlich seines 70. Geburtstages.

Übergabe Festschrift Hermann Simon Anja Siegemund (re) Michael Wildt (li) (c) CJ Foto Anna Fischer 2020 12 10 (2)   Kopie1
Übergabe des Bandes an Hermann Simon vor dem ehemaligen Jüdischen Waisenhaus in Berlin-Pankow. Foto: Jana Blechschmidt.

 


K A L E N D E R

 


 

Ab sofort online verfügbar:

 

Masterarbeit Katja Müller:

"Erwerbslose und Erwerbslosigkeit in Berlin zwischen Göring-Plan und Verfolgung sogenannter „Asozialer“ 1934/35"

 

Masterarbeit Charlotte Janus:

Militanz und Gewalt in der Bewegung - Der Kommunistische Bund Westdeutschland (KBM) in den Anti-AKW-Protesten in Brokdorf 1976-1977
(siehe Ordner Abschlussarbeiten auf dieser Website)