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Humboldt-Universität zu Berlin - Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert mit Schwerpunkt im Nationalsozialismus

Aktuelles

 

Aufnahme unserer Podiumsdiskussion zur Geschichte in Sozialen Medien 

 

Unter folgendem Link ist unsere Podiumsdiskussion nun über die HU-Box nachzusehen. 

 

Nationalsozialismus in 280 Zeichen: Chancen und Grenzen der Geschichtsvermittlung in den Social Media

Nach einem Semester Twitter-Präsens des Teams, widmen wir uns in der letzten Sitzung des Kolloquiums am 15.07., 16-18 Uhr, der Thematik der Geschichtsvermittlung in den Social Media.

 

Referieren und diskutieren werden:

* Eva Berendsen, Leiterin der Abteilung Kommunikation und Veranstaltungsmanagement der Bildungsstätte Anne Frank

* Brigitte Baetz, Journalistin und Moderatorin beim Deutschlandfunk

* Dr. Tobias Ebbrecht-Hartmann, Dozent an der Hebräischen Universität Jerusalem im Fachbereich Communication and Journalism und dem DAAD Centre for German Studies: Filmgeschichte , deutsche Sozial- und Kulturgeschichte und Erinnerungskultur

* Dr. Iris Groschek, von der KZ-Gedenkstätte Neuengamme und Leiterin der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit und Social Media der Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte

 

Anmeldung unter: event.dt20@gmail.com


 

Gedenkort Gleis 69

Von den insgesamt etwa 55.000 Berliner Jüdinnen und Juden sind zwischen 1942 und 1944 über 30.000 vom Güterbahnhof Moabit, Gleis 69, deportiert worden.

Zu Unrecht ist dieser Gedenkort, um den sich sehr engagiert die Initiative Gleis 69 e. V. (https://gleis69.de) kümmert, in der öffentlichen Aufmerksamkeit wie in der Forschung marginalisiert. Eingezwängt zwischen Lidl, einen Baumarkt und einer viel befahrenen Strasse sind die baulichen Überreste immer wieder bedroht, zum Verschwinden gebracht zu werden.

Um gemeinsam die wissenschaftliche wie öffentliche Wahrnehmung dieses zentralen Ortes des Holocaust in Berlin zu erhöhen, wird im Wintersemester 2021/22 ein Forschungsseminar angeboten.

Fotos: Juli 2021. Michael Wildt.

 

Zoom-Gespräch: Gleis 69 - Geschichte und Auseinandersetzung

Wir freuen uns sehr zu unserer Veranstaltung "Gleis 69: Geschichte und Auseinandersetzung" einzuladen, einem Gespräch mit Thomas Abel vom Verein "Gleis 69 e.V.".

Dienstag, den 29.06., 18-19 Uhr, vie Zoom.

Hier geht es zur Anmeldung.

 

Buchvorstellung & Podiumsdiskussion: Die Berliner Stadtreinigung im Nationalsozialismus

Inwieweit war die Berliner Stadtreinigung mit dem NS-Regime verflochten? Eine Studie zum Thema - mit dem Titel "Saubere Stadt. Saubere Weste? Die Geschichte der Berliner Stadtreinigung von 1871 bis 1955 mit dem Schwerpunkt Nationalsozialismus" -  stellen der BWV, die HU Berlin und die BSR in der
nächsten Woche vor. Sie sind herzlich eingeladen, online teilzunehmen.

Wann: 29.06.2021, 16:30–18:00 Uhr
Wo: Online

Mit dabei sind:

     * Dr. Sören Flachkowski (Autor der Studie)

     * Prof. Dr. Michael Wildt (Professor für Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert

        mit Schwerpunkt im Nationalsozialismus an der Humboldt-Universität zu Berlin)
     * Prof. Dr. Michael Schäfer (Kommunalwissenschaftler)
     * Dr. Christine Glauning (Leiterin des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit)
     * Martin Urban (Personalvorstand der BSR)
     * Jessica Gutsche (Leiterin des Berliner Wissenschafts-Verlags)
     * und Harald Asel (Kulturredakteur) als Moderator

 

Hier geht es zur Anmeldung.

 

 

Jetzt erschienen   

Sören Flachowsky, Saubere Stadt. Saubere Weste? Die Geschichte der Berliner Stadtreinigung von 1871 bis 1955 mit dem Schwerpunkt Nationalsozialismus, Berlin: Berliner Wissenschaftsverlag, 2021; 900 Seiten mit zahlreichen Abbildungen; Euro 105,-

Erstmals untersucht Sören Flachowsky die Geschichte der Berliner Stadtreinigung (BSR) von 1871 bis in die 1950er Jahre. Der Schwerpunkt seiner Studie liegt in der Zeit des Nationalsozialismus: Inwieweit war die BSR im dem NS-Regime verflochten? In welchem Ausmaß wurden Angehörige der BSR 1933 entlassen? Wie stark war sie in das System des Einsatzes von Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeitern eingebunden? Wie wirkten sich "Heimatfront" und Kriegswirtschaft auf die BSR aus?

Webinar-Reihe im Sommersemester 2021

In Zusammenarbeit mit der FU und dem ZfA findet in diesem Sommersemester die Webinar-Reihe mit dem Titel "Antisemitism, Colonialism and Genocide. New Perspectives" statt.

Mittwochs, 16:00 - 18:00 Uhr

 

28.04.2021: Antisemitism and Postcolonial Theory: What is the Problem?

Saba-Nur Cheema und Bryan Cheyette, Moderation: Stefanie Schüler-Springorum

 

26.05.2021: Settler Colonialism: Buzz Word and Historical Meaning in Conte

Norbert Fintzsch und Noam Zadoff, Moderation: Andreas Eckert

 

23.06.2021: The Fight on Memory. Colonialism, Genocide, Holocaust

Omer Bartov und Susan Neiman, Moderation: Michael Wildt

 

Zur Anmeldung geht es hier: t1p.de/mger

Vorlesung im Sommersemester 2021:

Geschichte des Holocaust

Die Vorlesung von Prof. Michael Wildt zur Geschichte des Holocaust wird dieses Sommersemester digital als Webinar stattfinden. Auch externe Gäste sind herzlich eingeladen daran teilzunehmen. 

Unter folgenden Formular wird um eine Anmeldung gebeten.

 

Twitter

Das Team des Arbeitsbereichs ist ab sofort auch auf Twitter vertreten.

Dort werden wir regelmäßig eher unbekannte NS-Denkmäler in Berlin vostellen, unsere Forschungen und Veranstaltungen teilen, sowie auf aktuelle Debatten rund um die Geschichte und Wirkung des Nationalsozialismus in und um Berlin hinweisen.

Folgen Sie uns!

@DtGeschichteNS

Jetzt erschienen

Anja Siegemund, Michael Wildt (Hg.), Gedächtnis aus den Quellen. Zur jüdischen Geschichte Berlins. Hermann Simon zu Ehren, Leipzig: Hentrich & Hentrich, 2020.                                                

Mit Grußworten von Sabine Kunst und Klaus Lederer und Beiträgen von Hannah Lotte Lund, Sarah Wobick-Segev, Anne-Christin Saß, Johanna Langenbrinck, David Jünger, Christoph Kreutzmüller, Alina Bothe, Akim Jah, Andreas Nachama, Joachim Schlör, Annette Leo, Anja Siegemund und natürlich Hermann Simon.

Der Band basiert auf einer Ringvorlesung an der Humboldt-Universität im Sommersemester 2019 zu Ehren von Hermann Simon anläßlich seines 70. Geburtstages.


Übergabe des Bandes an Hermann Simon vor dem ehemaligen Jüdischen Waisenhaus in Berlin-Pankow. Foto: Jana Blechschmidt.

 

Webinar

The chair for 20th Century German History at the Humboldt University in Berlin feels most honored that Prof. Cora Chan, University of Hong Kong, would join us in this year’s research colloquia to give a talk on:

 

China-Hong Kong constitutional relations: Problems and Prospects

 

Ever since China resumed sovereignty over Hong Kong in 1997, the two jurisdictions have been governed by the “one country, two systems” framework, under which Hong Kong’s legal system of liberal rule of law tradition is to be maintained. Two decades on, the rule of law remains intact in Hong Kong, but its resilience has been thrown into doubt by recent events, including notably China’s enactment of the Hong Kong National Security Law following the city’s large-scale anti-extradition protests. This talk takes a critical look at recent developments in the constitutional relationship between the two jurisdictions, and assesses the challenges and future of the fraught experiment to preserve a liberal pocket in a Leninist authoritarian state.

November 6th, 14:00 (Berlin Time); 21:00 (Hong Kong Time)

 

Prof. Cora Chan is Associate Professor and Deputy Head of the Department of Law at the University of Hong Kong. Cora Chan’s research interests are in constitutional theory, human rights and public law. She recently gave out, in co-editorship with Fiona de Londras, a scholarly collection under the title China's National Security – Endangering Hong Kong's Rule of Law?

 

Registration is required till Wednesday November 4th, 2020. Please contact event.dt20@gmail.com for registration and further access information.

 

Jüngste Publikation:

Dr. Sina Fabian und Prof. Dr. Michael Wildt (Hrsg.), Alkohol. Historische Anthropologie, 28. Jahrgang, Heft 2 (2020). 

Alkoholische Getränke sind ein fester Bestandteil unseres Alltags und unserer Geschichte. Aufgrund seiner pharmakologischen Wirkung ist Alkohol jedoch ein höchst ambivalentes genussmittel. Es kann Gemeinschaftsstiftend sein, aber auch zu Aggressivität und Kontrollverlust führen. Aus diesen Gründen war der Konsum alkoholischer Getränke gesellschaftlich und politisch stets umkämpft.

Die Beiträge des Heftes widmen sich diesen Ambivalenzen und Aushandlungsprozessen in Antike, Früher Neuzeit und Neuester Geschichte.

 

Zur Publikation gelangen Sie hier

 

Kann sich Geschichte wiederholen?

Ein Gespräch mit Prof. Dr. Michael Wildt über verfassungskonforme Beamt*innen, die NS-Zeit an der Berliner Universität und ob sich Geschichte wiederholen kann.

Die Folge 15 des Podcast der Humboldt-Universität zu Berlin ist hier zu hören.

 

Abschiedsfeier für Anne Scheel am 13. Juli im Monbijou-Park

     

Bleibt alles anders!? Urlaub vor, während und nach Corona

Das Virus wirbelt unsere Urlaubsgewohnheiten völlig durcheinander. Über die Corona-Folgen für unseren Urlaub und für die ganze Reisebranche spricht SR 1-Moderator Stefan Berger mit Dr. Sina Fabian.

 

"Mbembe und kein Ende"  - Ein Streitgespräch

Seit zwei Monaten läuft eine Debatte, die mit Antisemitismus-Vorwürfen gegen den afrikanischen Philosophen Achilles Mbembe begann und seitdem immer umfassender wird. Worum geht es? Und was folgt daraus für die deutsche Erinnerungskultur?

Ein Streitgespräch zwischen Alan Posener, René Aguigah und Michael Wildt, moderiert von Susanne Führmann.

 

Jüngst veöffentlicht:

Anne Vitten, Unbequeme Konkurrentinnen? Ausbildung von Frauen an der Photographischen Lehranstalt des Berliner Lette-Vereins um 1900, in: Katharina Steidl (Hg.), Wozu Gender? Geschlechtertheoretische Ansätze in der Fotografie (Fotogeschichte. Beiträge zur Geschichte und Ästhetik der Fotografie, Heft 155, 2020), S. 25-33.
 

Warum die AfD nicht die NSDAP ist - und wir dennoch aus der Geschichte Lehren ziehen können ...

Michael Wildt im Interview mit der Süddeutschen Zeitung vom 7. Februar 2020 (Printausgabe Seite 6)

Link zum Online-Artikel

 

 


K A L E N D E R

 


 

Ab sofort online verfügbar:

 

Masterarbeit Katja Müller:

"Erwerbslose und Erwerbslosigkeit in Berlin zwischen Göring-Plan und Verfolgung sogenannter „Asozialer“ 1934/35"

 

Masterarbeit Charlotte Janus:

Militanz und Gewalt in der Bewegung - Der Kommunistische Bund Westdeutschland (KBM) in den Anti-AKW-Protesten in Brokdorf 1976-1977
(siehe Ordner Abschlussarbeiten auf dieser Website)