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Humboldt-Universität zu Berlin - Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert mit Schwerpunkt im Nationalsozialismus

Vita Christoph Kreutzmüller

Christoph Kreutzmüller (geb. 1968)

 

Der gelernte Sparkassenkaufmann hat 2004 bei Ludolf Herbst an der Humboldt Universität zu Berlin über Geschichte der Humboldt-Universität zu Berlin über die deutschen Großbanken am Finanzplatz Amsterdam (1919-1945) promoviert. Von 2005 bis 2011 war er Koordinator des Projekts „Jüdische Gewerbebetriebe in Berlin 1930 bis 1945“, das er mit der preisgekrönten Publikation „Ausverkauf. Die Vernichtung der jüdischen Gewerbetätigkeit in Berlin 1930-1945“ (in zweiter Auflage Berlin 2013) abgeschlossen hat.

Von 2011 bis 2013 war er  Koordinator des Forschungsprojekts „Juden in Berlin 1918-1938. Zwischen Akkulturation, Behauptung, Entrechtung und Verfolgung, am Lehrstuhl für deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert der Humboldt Universität. Dort hat er zusammen mit Michael Wildt den Band „Berlin 1933-1945. Stadt und Gesellschaft im Nationalsozialismus“ (München, Siedler 2013) herausgegeben.

2013 in die Gedenkstätte Haus der Wannsee-Konferenz gewechselt, ist er seit Oktober 2015 Kurator für die neue Dauerausstellung im Jüdischen Museum Berlin.