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Humboldt-Universität zu Berlin - Europäische Geschichte des 20. Jahrhunderts

M.A. Felicia Kompio

Name
M.A. Felicia Kompio
E-Mail
felicia.kompio (at) geschichte.hu-berlin.de

 

 

Vita   |   Forschungsprojekt   |   Publikationen

   

 

Vita


 

seit 10/2016

Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Großbritannien-Zentrum der Humboldt-Universität zu Berlin

 

03/2016 Master of Arts

Masterarbeit: „Zwischen Protest und Tradition. Straßenpolitik in Dresden und Leipzig 1830/31“

 

11/2013-12/2013

Praktikum am Deutschen Historischen Institut London

 

06/2012- 12/2015

Studentische Hilfskraft am Lehrstuhl für Europäische Geschichte des 20. Jahrhunderts (Prof. Dr. Thomas Mergel) an der Humboldt-Universität zu Berlin

 

10/2011-03/2016

Studium der Geschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin

 

09/2011 Bachelor of Arts

Bachelorarbeit: „Die liberale Idee in Baden und Preußen zwischen Wiener Kongress und Hambacher Fest“

 

10/2008-09/2011

Studium der Geschichte und Politikwissenschaft an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

 

03/2006-09/2008

Studium des Internationalen Transportmanagements an der Jade Hochschule Elsfleth

 

06/2005

Abitur an der Freien Waldorfschule Hildesheim

 

 

Laufendes Forschungsprojekt


 

Revolution der Straße. Frühe urbane Massenpolitisierung in den 1820er und 1830er Jahren als europäisches Phänomen

 

Die europäischen Gesellschaften des frühen 19. Jahrhunderts waren in Bewegung. Sowohl die sozio-ökonomische, als auch die politische Ordnung wurden von Revolutionären und Reformern infrage gestellt. Neben den politischen Ideen, die mit der Französischen Revolution ihre Machbarkeit gezeigt hatten und in ganz Europa intensiv diskutiert wurden, waren es gerade auch neue Praktiken und Formen der politischen Partizipation, die die Menschen ausprobierten, lernten und entwickelten. Da sich gleichzeitig der Akteurskreis erweiterte bzw. sich sein Zuschnitt veränderte, haben wir es mit einer Zeit zu tun, in der politische Praktiken offen für Interpretation waren und sich erst herausbildete, was Manfred Gailus für die europäischen Revolutionen 1848/49 als “Straßenpolitik” bezeichnet hat. Das Projekt fragt nach diesen neuen Formen der Partizipation im frühen 19. Jahrhundert und untersucht sie vor dem Hintergrund der Erfahrung von 1789 und der Straßenpolitik von 1848 als Inkubationsphase politischer Praktiken in europäischen Städten an den drei Beispielen Bristol, Brüssel und Leipzig.

 

 

Publikationen


 

Tagungsberichte