Direkt zum InhaltDirekt zur SucheDirekt zur Navigation
▼ Zielgruppen ▼

Humboldt-Universität zu Berlin - Südosteuropäische Geschichte

Wintersemester 2018/2019

 

"Berliner Forschungskolloquium Südosteuropa" - Wintersemester 2017/18
Im Berliner Forschungskolloquium Südosteuropa werden aktuelle historische, kulturwissenschaftliche, ethnologische sowie sozial- und kulturanthropologische Forschungen zu Südosteuropa vorgestellt und diskutiert (Programmdetails).

 

Forschungskolloquium: "Themen neuester Forschungen zu Südost- und Mitteleuropa" - Wintersemester 2017/18
Das Programm dieses NachwuchsforscherInnen-Kolloquiums, in dem neue Forschungsthemen und -fragen zur Geschichte und Historischen Anthropologie Südosteuropas vorgestellt sowie anhand von ausgewählter Literatur aktuelle theoretische und methodische Probleme des Fachs reflektiert werden, finden Sie hier.

 

Interdisziplinäre Tagung des Netzwerks historisches und ethnographisches Forschen im Austausch -  Zürich, 10./11. Januar 2018
Im Januar 2019 findet zum mittlerweile fünften Mal die internationale und interdisziplinäre Tagung des „Netzwerks historisches und ethnographisches Forschen im Austausch“ statt. Als Kooperation zwischen historischen und kulturanthropologischen Instituten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz wird die Veranstaltung im Rotationsprinzip von der Humboldt-Universität zu Berlin, der Universität Zürich und der Universität Wien organisiert und ausgerichtet.  Vorrangiges Ziel des Netzwerks und der Tagungen ist es, den Austausch zwischen historisch und ethnographisch orientierten Arbeiten in den Kulturwissenschaften zu fördern und damit zugleich zur Schärfung der Konzepte und Methoden in den beteiligten Fächern beizutragen. Mehr Informationen zur Veranstaltung finden sie hier.

 

Podiumsdiskussion: „Plötzlich Minderheit! Ethnischer Verortungszwang und Indifferenz nach 1918“, 07. Dezember  2018,  16.00 Uhr, Humboldt-Universität zu Berlin, Hauptgebäude, Senatssaal (Raum 2027/2028)

Im Fokus dieser Podiumsdiskussion stehen europäische Grenzräume, in denen Menschen lebten, die sich nach 1918 nicht eindeutig einer einzigen Sprach- oder Kulturgruppe zuordnen ließen. Nach veränderten Grenzziehungen als Folge des Ersten Weltkriegs waren nicht wenige dieser Gruppen plötzlich gezwungen, sich für eine der beiden Seiten zu entscheiden – ein ethnisches Identitätsmanagement, das seine konzeptionellen und ideologischen Wurzeln im 19. Jahrhundert hat, setzte ein. Mehr Informationen finden sie hier.

 

Podiumsdiskussion: zum 50. Jahrestag der Unterzeichnung des Anwerbeabkommens zwischen Deutschland und Jugoslawien, 20. November 2018, 18.30 Uhr

2018 jährt sich das von Josip Broz Tito und Willy Brandt unterzeichnete Anwerbeabkommens zwischen Deutschland und Jugoslawien zum 50. Mal. Aus diesem Anlasss findet in den Räumen des Südost Europa Kultur e.V in der Großbeerenstraße 88 in Kreuzberg eine Podiumsdiskussion statt. Weitere Details zur Veranstaltung finden sie hier. Über die Veranstaltung berichtete unter anderem die Deutsche Welle - den Bericht finden sie hier - sowie der Radiosender Cosmos, dessen Bericht sie hier einsehen können.

 

Disputation Ruža Fotiadis am 24. Oktober 2018, 14.30 Uhr, Mohrenstr. 40/41, Raum 219/220

Thema der Disputationsschrift lautet "'Traditionelle Freunde und orthodoxe Brüder' – das griechisch-serbische Beziehungsparadigma".

 

Workshop: "Italian and German Perspectives on South-Eastern Europe during the Second World War, Villa Vigoni, 29.-31. Oktober 2018

Ende Oktober findet in der Villa Vigoni am Comer See der Workshop “Italian and German Perspectives on South-Eastern Europe during the Second World War” statt der von Paolo Fonzi organisiert und vom Lehrstuhl für Südosteuropäsiche Geschichte in der Planung mitentwickelt wurde. Ziel des Workshops ist es, die Kommunikation zwischen Historikern, die die deutsche und italienische Besatzungspolitik im südosteuropäischen Raum erforschen, zu fördern. Das Programm der Veranstaltung finden sie hier.

 

Sommersemester 2018

 

Disputation Andreas Guidi am 09. Juli 2018, 16.00 Uhr, Friedrichstr. 191-193, Raum 5028
Im Rahmen des Cotutelle-Promotionsverfahrens (HU Berlin/Südosteuropäische Geschichte und EHESS/CETOBAC) findet am 09. Juli die Disputation von Andreas Guidi statt. Das Thema der Promotion lautet: „Youth and generation between two empires. Changing sociabilities  from Ottoman to Italian rule in Rhodes“.

 

Antrittsvorlesung: Nenad Stefanov: "(Stief-)Mütterchen Russland: Zur Situativität von Mental Maps und Projektionen in Serbien"; 27. Juni 2018, 16:00 Uhr; FRS 191 Raum 5008
Im Rahmen des Habilitationsverfahrens von Herrn Dr. Nenad Stefanov, lädt Die Dekanin der Philosophischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin zur öffentlichen Antrittsvorlesung zum Thema: „(Stief-)Mütterchen Russland: Zur Situativität von Mental Maps und Projektionen in Serbien“.

 

Sarajevo History Fest vom 31. Mai. - 03. Juni 2018, Sarajevo BiH

Vom 31. Mai bis zum 03. Juni findet in Sarajevo das zweite History Fest in Bosnien und Herzegowina statt. Die Diskussionsrunden, Buchpräsentationen und erstmalig eine Filmpremiere stehen in diesem Jahr im Zeichen der großen historischen Jubiläen im Jahr 2018, wie: 140 Jahre Berliner Kongress, 100 Jahre Ende des ersten Weltkrieges und Gründung des ersten Jugoslawischen Staates, 70 Jahre seit dem Bruch zwischen der Sowjetunion und dem sozialistischem Jugoslawien sowie 50 Jahre '1968'. Hauptorganisator des History Fest ist auch dieses Jahr wieder die Udruženje za modernu historiju/Udruga za modernu povijest Sarajevo (Gesellschaft für Moderne Geschichte Sarajevo). Der Lehrstuhl für Südosteuropäische Geschichte der Humboldt Universität zu Berlin ist Mitorganisator. Das Programm der Veranstaltung finden sie hier. Einen kurzen Fernsehbeitrag des bosnischen Senders TV1 zur Veranstaltung finden sie hier.

 

Disputation Robert Lučić am 28. Mai 2018, 12.00 Uhr, Friedrichstr. 191-193, Raum 5028
Das Thema der Promotion lautet: "Bewegte Fronten – Der Zerfall des sozialistischen Jugoslawien in der serbischen Stadt Valjevo und der Einsatz lokaler Truppen der Jugoslawischen Volksarmee auf den Schlachtfeldern Ostslavoniens (1985 bis 1992)“

 

Panel-Diskussion Magische Acht in der Geschichte der Slowakei“, am 11. April 2018, Lichthof der Humboldt Universität zu Berlin, Hauptgebäude, Unter den Linden 6, 10099 Berlin

2018 ist für die Forschung über die slowakische Geschichte ein wichtiges Jahr der Jubiläen. Es sind 100 Jahre seit der Gründung der Tschechoslowakei im Jahre 1918, gedacht wird auch dem Autonomiestatut von 1938, der kommunistischen Machtübernahme von 1948, dem 50. Jahrestag von „1968“ sowie der sogenannten „Kerzendemonstration“ von 1988. All diese Jubiläen werden in der Öffentlichkeit eine Rolle spielen und wohl auch Anlass für eine gesellschaftliche Auseinandersetzung mit der „eigenen“ Geschichte sein. In dieser Podiumsdiskussion soll darüber im Jubiläumsjahr 2018 kritisch reflektiert werden. Mehr Informationen zur Veranstaltung finden sie hier.

 

Disputation Robert Lučić am 28. Mai 2018, 12.00 Uhr, Friedrichstr. 191-193, Raum 5028

Das Thema der Promotion lautet: "Bewegte Fronten – Der Zerfall des sozialistischen Jugoslawien in der serbischen Stadt Valjevo und der Einsatz lokaler Truppen der Jugoslawischen Volksarmee auf den Schlachtfeldern Ostslavoniens (1985 bis 1992)“