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Humboldt-Universität zu Berlin - Südosteuropäische Geschichte

Sommersemester 2018

 

Panel-Diskussion „Magische Acht in der Geschichte der Slowakei“, am 11. April 2018, Lichthof der Humboldt Universität zu Berlin, Hauptgebäude, Unter den Linden 6, 10099 Berlin

2018 ist für die Forschung über die slowakische Geschichte ein wichtiges Jahr der Jubiläen. Es sind 100 Jahre seit der Gründung der Tschechoslowakei im Jahre 1918, gedacht wird auch dem Autonomiestatut von 1938, der kommunistischen Machtübernahme von 1948, dem 50. Jahrestag von „1968“ sowie der sogenannten „Kerzendemonstration“ von 1988. All diese Jubiläen werden in der Öffentlichkeit eine Rolle spielen und wohl auch Anlass für eine gesellschaftliche Auseinandersetzung mit der „eigenen“ Geschichte sein. In dieser Podiumsdiskussion soll darüber im Jubiläumsjahr 2018 kritisch reflektiert werden. Mehr Informationen zur Veranstaltung finden sie hier.

 

Disputation Bernd Robionek am 20. März 2018, 11.00 Uhr, Friedrichstraße 191-193, Raum 5061
Titel der Promotionsschrift: "Das deutsche Genossenschaftswesen in der Vojvodina, 1922-41. Eine politische Unternehmensgeschichte“.

 

 

Wintersemester 2017/2018

 

 

"Berliner Forschungskolloquium Südosteuropa" - Wintersemester 2017/18
Im Berliner Forschungskolloquium Südosteuropa werden aktuelle historische, kulturwissenschaftliche, ethnologische sowie sozial- und kulturanthropologische Forschungen zu Südosteuropa vorgestellt und diskutiert (Programmdetails).

 

Forschungskolloquium: "Themen neuester Forschungen zu Südost- und Mitteleuropa" - Wintersemester 2017/18
Das Programm dieses NachwuchsforscherInnen-Kolloquiums, in dem neue Forschungsthemen und -fragen zur Geschichte und Historischen Anthropologie Südosteuropas vorgestellt sowie anhand von ausgewählter Literatur aktuelle theoretische und methodische Probleme des Fachs reflektiert werden, finden Sie hier.

 

CFP: Interdisziplinäre Tagung des Netzwerks historisches und ethnographisches Forschen im Austausch -  Wien, 11./12. Januar 2018
Im Januar 2018 findet zum mittlerweile vierten Mal die internationale und interdisziplinäre Tagung des „Netzwerks historisches und ethnographisches Forschen im Austausch“ (siehe URL: doknetzwerk.univie.ac.at) statt. Als Kooperation zwischen historischen und kulturanthropologischen Instituten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz wird die Veranstaltung im Rotationsprinzip von der Humboldt-Universität zu Berlin, der Universität Zürich und der Universität Wien organisiert und ausgerichtet.  Vorrangiges Ziel des Netzwerks und der Tagungen ist es, den Austausch zwischen historisch und ethnographisch orientierten Arbeiten in den Kulturwissenschaften zu fördern und damit zugleich zur Schärfung der Konzepte und Methoden in den beteiligten Fächern beizutragen. Mehr Informationen zur Veranstaltung und zum Bewerbungsverfahren finden sie hier.

 

Conference: “Central and Eastern Europe after the First World War” Berlin, 31. Januar - 02. Februar 2018
In the early years after the First World War (1918-1923), political, military, cultural, social and economic developments consolidated to a high degree in Eastern Europe. Therefore the main aim of the conference is to present the aftermath of the First World War, and the making of Eastern and Central Europe understood as a New Europe.  The conference will prelude an open-air exhibition, organized by the ENRS, presenting the aftermath of the First World War, that will be opened in November 2018 and will travel to a number of European countries in the following years. (Eine vorläufige Version der Programmdetails finden sie hier.)

 

 

Workshop Free and Equal - Equal and Free? Communism and Human Rights in the 20th Century, Berlin, 23.-25. November 2017
Not many ideas had such a deep impact on the world as the one of communism. Numerous states tried in many different ways to follow the concept of communism and to restructure the entire society according to its postulated ideals. In theory, communism aimed at the welfare of everyone and their equality under the law, but practically communist states often oppressed and pursued dissidents. Also, the concept of inalienable human rights had similar goals. Regardless of any belief, color, or age, these rights should be applied to everyone. But claims of human rights never took place in apolitical contexts. Rather they were used as bargaining chips and means to reach political aims or to claim an own moral superiority.
The workshop is organised by the professorships for East and for South East European History of the Humboldt University and supported by the Foundation for the Study of Communist Dictatorship in East Germany and the Centre for East European and International Studies Berlin (ZOiS). (Programm)

 

Podiumsdiskussion: Frei und Gleich - Gleich und Frei? Kommunismus und Menschenrechte im 20. Jahrhundert. 23.11.2017, 18:00 im ZOiS Berlin
"Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren", lautet der erste Artikel. Gleichheit und Freiheit aller Mitglieder einer Gesellschaft sind auch Säulen, die der Kommunismus für sich in Anspruch nahm. Wie aber wurden in und von kommunistischen Staaten politische Positionen und Machtgefüge in Bezug auf Menschenrechte ausgehandelt und gerechtfertigt? Diesem Thema widmet sich die Podiumsdiskussion mit Helmuth Frauendorfer (Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen), Christian Halbrock (BStU), Ernst Wawra (Universität Göttingen) und Annette Weinke (Universität Jena), Moderation: Janis Nalbadidacis (Humboldt- Universität). Im Anschluss gibt es einen Empfang, der Eintritt ist frei. Mehr Informationen finden sie hier.

 

Auftaktkonferenz des interdisziplinären Verbunds für Vergleichende Diktaturforschung an der Humboldt-Universität zu Berlin, 12-13. Oktober 2017
Diktaturen sind komplexe, soziale und kulturelle Ordnungen, die auf Unfreiheit, Gewalt und Unterdrückung beruhen. Sie sind aber auch Konfigurationen des politisch Möglichen, die Zustimmung erzeugen und verstanden werden müssen. Der interdisziplinäre Verbund für Vergleichede Diktaturforschung sucht nach Antworten auf die Frage, weshalb sich Menschen in spezifischen historischen Situationen freiwillig für die Diktatur entscheiden, sich für sie engagieren oder sich ihr widerspruchslos unterordnen (Programmdetails).

 

 

Internationale Konferenz "The Second World War in South-East Europe", organisiert zusammen mit dem Centre Marc Bloch und der Stiftung Topographie des Terrors, 4.-6. Oktober 2017

The conference is designed to mirror the state of the art of research on Southeastern Europe during the Second World War, and to formulate a future research agenda. Participants will discuss central issues with regard to this, rather neglected, European subregion, and work towards its better inclusion into European narratives. Central historical tropes of the war as it took place in Yugoslavia, Greece, Albania, Bulgaria, and Romania will be organized in two public debates/round tables, and in 4 panels for invited participants. (more informations)

 

Konferenz "Historiographie des sozialistischen Jugoslawiens", Ort: Muzej Jugoslavije, Beograd 31. August - 02. September 2017

Inhaltlicher Ausgangspunkt dieser vom DAAD unterstützten Konferenz bildete die Prämisse, dass die Geschichte des sozialistischen Jugoslawien als ein Ineinanderwirken von gesellschaftlichen, geographischen, kulturellen sowie ökonomischen und politischen Dynamiken zu untersuchen ist. Sie ist Teil eines größeren DAAD-Projektes, in welcehm die kritische Diskussion der Historiographie der Sozialistischen Föderativen Republik Jugoslawien hierbei als Kooperationsplattform dient, auf deren Grundlage ein partnerschaftlicher akademischer Austausch zu einem gemeinsamen geschichtlichen Erbe befördert und dadurch ein wissenschaftliches Netzwerk von Lehrenden und Studierenden innerhalb (und außerhalb) der Region geschaffen werden soll. (Programmdetails)