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Humboldt-Universität zu Berlin - Neueste und Zeitgeschichte

Meta Stephan

Name
Meta Stephan

Doktorandin

E-Mail: metastephan (at) gmail.com

 

I. Vita

 

  • Seit April 2015
    Stipendiatin des Elsa-Neumann-Stipendiums des Landes Berlin.
    Doktorandin am Lehrstuhl für Neueste und Zeitgeschichte (Prof. Dr. Martin Sabrow) der Humboldt-Universität zu Berlin.
  • Seit Februar 2015

    Wissenschaftliche Hilfskraft für das Projekt „Machbarkeitsstudie zur NS-Belastung des Reichsarchivs“ am Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam in der Abteilung IV.

  • November 2013 – April 2014
    Kurzzeitstipendiatin des Caroline von Humboldt Stipendiatinnenprogramms.

  • 2010–2013
    Masterstudium der Geschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin.
    Thema der Masterarbeit: „Die Verschwundenen. Zum Umgang von Staat und Öffentlichkeit in der Bundesrepublik mit den deutschen Opfern der argentinischen Diktatur von 1976 bis 1983“.

  • 2011–2013
    Studentische Hilfskraft am Lehrstuhl für Neueste und Zeitgeschichte (Prof. Dr. Martin Sabrow) am Institut für Geschichtswissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin.

  • WS 2012/13
    Tutorin an der Humboldt-Universität zu Berlin.
    Titel der Veranstaltung: „Lebensgeschichtliche Aspekte der DDR-Forschung vor 1989 und die Verarbeitung der Zäsuren des 20. Jahrhunderts. Ein Oral History Projekt.“

  • März 2012 – Juni 2012
    Studentische Mitarbeiterin beim Projekt „775 Jahre Berlin“.
    Recherchearbeiten für die Open-Air Ausstellung „Party, Pomp und Propaganda“ (Kurator Krijn Thijs) der Kulturprojekte Berlin GmbH.

  • 2009 – 2010
    Freie Mitarbeiterin bei der Hoffbauer Stiftung. Recherchearbeiten in zahlreichen Archiven Berlin und Brandenburgs.

  • 2006–2009
    Bachelorstudium der Kulturwissenschaften an der Europa-Universität Viadrina, Frankfurt (Oder). Thema der Bachelorarbeit: „Kaukasier in der deutschen Wehrmacht. Eine Untersuchung des Sonderverbands Bergmann“.

  • Oktober 2007 – Januar 2008
    Auslandspraktikum im Rahmen des Studiums im Historischen Institut der Stadt Buenos Aires, Argentinien.

 

II. Lehre

 

  • Sommersemester 2017
    Doppelter Neuanfang in der Außenwirtschaft und das »NS-Erbe« in Südamerika, Übung, Humboldt-Universität zu Berlin
  • Wintersemester 2012/13
    Lebensgeschichtliche Aspekte der DDR-Forschung vor 1989 und die Verarbeitung der Zäsuren des 20. Jahrhunderts. Ein Oral-History-Projekt, Q-Tutorium, Humboldt-Universität zu Berlin

 


 

Dissertationsprojekt

 

Akteure ohne Mandat?
Deutsche Wirtschaftsunternehmen als politische Akteure in Argentinien 1945 bis 1983

 

Das Promotionsprojekt untersucht deutsche Unternehmen – exemplarisch Siemens und Daimler-Benz – als (außen-)politische Akteure in Argentinien zwischen 1945 bis 1983. Die Studie verfolgt eine doppelte Zielsetzung: Zum einen wird der Frage nach dem Verhältnis von Wirtschaft und Politik im nationalen und internationalen Kontext nachgegangen. Die Unternehmen Siemens und Daimler-Benz werden hierbei als eigenständige Akteure der deutsch-argentinischen Beziehungen zwischen 1945 und 1983 betrachtet und zugleich als internationale Akteure im nationalen Kontext verstanden. Zum anderen werden die Tochterunternehmen in Form einer modernen Unternehmensgeschichte untersucht: Ihre mögliche Emanzipation, ihre Kommunikation mit und Rückbindung an die Mutterhäuser sowie ihre gesellschaftliche Funktion für den Standort Argentinien sollen analysiert und diskutiert werden. In transnationaler Perspektive und mit einem kulturgeschichtlich sensibilisierten Zugriff werden in dem Promotionsprojekt Unternehmens-, Wirtschafts- und Diplomatiegeschichte miteinander verbunden.