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Humboldt-Universität zu Berlin - Südosteuropäische Geschichte

Frei und Gleich - Gleich und Frei?

Kommunismus und Menschenrechte im 20. Jahrhundert

Podiumsdiskussion am 23.11.2017, 18:00,im ZOiS Berlin

 

 

 

Menschenrechte waren und sind nichts Selbstverständliches. Sie wurden erkämpft und erstritten und mit ihnen wurde nicht zuletzt auch Politik gemacht. Ein grundlegendes Charakteristikum von Menschenrechten ist dabei ihr universeller Anspruch. "Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren", lautet der erste Artikel. Gleichheit und Freiheit aller Mitglieder einer Gesellschaft sind auch Säulen, die der Kommunismus für sich in Anspruch nahm. Wie aber wurden in und von kommunistischen Staaten politische Positionen und Machtgefüge in Bezug auf Menschenrechte ausgehandelt und gerechtfertigt?

Diesem Thema widmet sich die Podiumsdiskussion mit Helmuth Frauendorfer (Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen), Christian Halbrock (BStU), Ernst Wawra (Universität Göttingen) und Annette Weinke (Universität Jena),

Moderation: Janis Nalbadidacis (Humboldt- Universität).

Im Anschluss gibt es einen Empfang, der Eintritt ist frei.

Termin: 23.11.2017, 18-20 Uhr

Ort: Zentrum für Osteuropa und internationale Studien (ZOiS), Mohrenstraße 60, Berlin

Den Flyer zur Veranstaltung finden sie hier.

 

Die Veranstaltung ist Auftakt eines wissenschaftlichen Workshops zum Thema .Free and Equal - Equal and Free? Communism and Human Rights in the 20th Century" des Instituts für Geschichte der Humboldt-Universität zu Berlin.