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Humboldt-Universität zu Berlin - Lehrstuhl für Wissenschaftsgeschichte

Aktuelles

Mathias Grote in Heisenberg-Programm aufgenommen

Dr. Mathias GroteBereits Anfang Oktober wurde Dr. Mathias Grote in das Heisenberg-Programm der DFG aufgenommen.

Mit dem Heisenberg-Programm erhalten besonders ausgewiesene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die alle Voraussetzungen für die Berufung auf eine Professur erfüllen, die Gelegenheit, sich bis zur Erteilung eines Rufes ihren Forschungen zu widmen und dabei ihr wissenschaftliches Profil weiter zu schärfen.

 

 

 

"Recipes for Recombining DNA - A History of Molecular Cloning: A Laboratory Manual" - Online Paper by Angela N. Creager (Princeton/Berlin), 9 November, 4:15 pm

In the history of modern science, laboratory instructions and recipes have often been edited into books with a wide circulation. Even in the late twentieth century, publications of this nature remained influential. For example, protocols from a 1980 summer course on gene cloning at Cold Spring Harbor Laboratory provided the basis for a best-selling laboratory manual by Tom Maniatis, Ed Fritsch, and Joe Sambrook. Not only did the Molecular Cloning: A Laboratory Manual become a standard reference for molecular biologists (commonly called the “Bible”), but also its recipes and clear instructions made gene cloning and recombinant DNA technologies accessible to nonspecialists.

In her paper, Professor Angela N. Creager (Princeton/Berlin) explores the origins of this manual, its publication history, its reception, and its rivals – as well as the more recent migration of such laboratory manuals to the internet.

The talk within the framework of Professor Friedrich Steinle's "Kolloquium zur Wissenschaftsgeschichte" (Technische Universität Berlin) will be held online on 9 November 2020, 4:15 pm.

Details and further information see also pdf.

 

Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis zur Wissenschaftsgeschichte WS 2020/21

KVV 20_21Das Kommentierte Vorlesungsverzeichnis zur Wissenschaftsgeschichte ("KVV") des Berliner Zentrum für Wissensgeschichte für das WS 2020/21 ist erschienen. Die Zusammenstellung der aktuellen Lehrveranstaltungen zur Wissenschaftsgeschichte richtet sich an Studierende und weitere Interessierte. Sie führt das Lehrangebot der drei Berliner Universiäten zusammen und zeigt damit die Reichhaltigkeit und Vielfältigkeit der wissenschaftshistorischen Themen in Berlin.

Die Auswahl der Lehrveranstaltungen in dieser Fassung basiert auf den Online-Vorlesungsverzeichnissen von FU, HU und TU (Redaktionsschluss: 7. Oktober 2020), aufgenommen wurden alle Veranstaltungen, die einen unmittelbaren Bezug zur Geschichte des Wissens oder der Wissenschaften aufweisen sowie Veranstaltungen mit relevanten methodischen Angeboten für Studierende der Wissenschaftsgeschichte. Die meisten der genannten Veranstaltungen werden aufgrund der CoVid19-Pandemie im Online-Format stattfinden. Aktuelle Angaben und Änderungen, insbesondere zu den Veranstaltungszeiten (und ggf. -orten oder Online-Adressen) entnehmen Sie bitte den Online-Verzeichnissen der jeweiligen Universität, wo auch die genauen Anmeldemodalitäten der Kurse beschrieben sind (Angaben im vorliegenden KVV ohne Gewähr).

Das Verzeichnis kann hier als pdf heruntergeladen werden. Gemeinsam mit dem Berlinkalender für Wissenschaftsgeschichte, ist es jedoch auch online verfügbar und wird dort ggf. aktualisiert: www.wissensgeschichte-berlin.de.

 

Dr. Susanne Schmidt neue wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Wissenschaftsgeschichte

Zum 01.10.2020 nimmt Dr. Susanne Schmidt als wissenschaftliche Mitarbeiterin ihre Arbeit am Lehrstuhl für Wissenschaftsgeschichte auf. Nach ihrem MA in Geschichte an der Humboldt-Universität promovierte Susanne Schmidt am Department of History and Philosophy of Science der University of Cambridge (Ph.D., 2018). Anschließend war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Arbeitsbereich Globalgeschichte an der Freien Universität Berlin und Tandem Fellow in the History of Knowledge and Knowledge Cultures am Deutschen Historischen Institut, Washington, DC und der Georgetown University. Am Lehrstuhl von Anke te Heesen wird Susanne Schmidt zum Thema "Zeitgeist. Eine andere Geschichte der Mode" forschen.

 

Rundgespräch Online-Lehre in der Wissenschaftsgeschichte

Als Zwischenschritt zu einem Werkstattgespräch Lehre im nächsten Jahr lädt der Fachverband Wissenschaftsgeschichte zu einem Erfahrungsaustausch zu spezifischen Problemen und Chancen der Online-Lehre für die Wissenschaftsgeschichte ein.

Termin: 24. September 2020, 10:00-11:30 Uhr.

Alle Interessierte sind herzlich eingeladen! Weitere Informationen zu Themen und Teilnahme finden Sie auf der Webseite des Fachverbands Wissenschaftsgeschichte.

 

Lara Keuck in Junge Akademie aufgenommen

Am 3. Juli 2020 wurde Dr. Lara Keuck als eines von 10 neuen Mitgliedern in die Junge Akademie aufgenommen.

Die Junge Akademie ist weltweit die erste Akademie des wissenschaftlichen Nachwuchses. Sie eröffnet interdisziplinäre und gesellschaftlich relevante Gestaltungsräume für herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aus dem deutschsprachigen Raum. Gegründet wirde die Junge Akademie im Jahr 2000, als gemeinsames Projekt der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina. Seither hat sie sich zum Modell und Vorbild für ähnliche Initiativen in zahlreichen Ländern entwickelt.

Lara Keuck ist seit 2015 Nachwuchsgruppenleiterin am Lehrstuhl für Wissenschaftsgeschichte. Ihr Projekt "Learning from Alzheimer's disease. A history of biomedical models of mental illness" wird vom Branco Weiss Fellowship - Society in Science der ETH Zürich gefördert. 2021 wird Lara Keuck die Leitung einer Forschungsgruppe am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte in Berlin antreteten.

 

Validierungspraktiken in den biomedizinischen Wissenschaften: Lara Keuck leitet neue Max-Planck-Forschungsgruppe

Mit welchen Methoden wurde die Verlässlichkeit und Aussagekraft biomedizinischer Forschung bestimmt? Wodurch haben sich Konzepte und Messverfahren von Validität verändert? Diese Fragen wird eine neue Max-Planck-Forschungsgruppe zum Thema „Practices of Validation in the Biomedical Sciences” am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte untersuchen. Die Forschungsgruppe wird ihre Arbeit im Juli 2021 aufnehmen, die Leitung liegt bei Dr. Lara Keuck. Lara Keuck ist seit 2015 Nachwuchsgruppenleiterin am Lehrstuhl für Wissenschaftsgeschichte. Ihr Projekt "Learning from Alzheimer's disease. A history of biomedical models of mental illness" wird vom Branco Weiss Fellowship - Society in Science der ETH Zürich gefördert.

 

 

Virtueller Ausstellungslaunch mit Diskussion "Architekturen der Wissenschaft", 08.07.2020 (online)

Was, wenn Ausstellungen online gehen? Anlässlich des Launches der von ihnen kuratierten Online-Ausstellung „Architekturen der Wissenschaft“ diskutieren Arne Schirrmacher, Maren Wienigk (UdK) und Steffen Schuhmann (KH Weißensee) am 08.07.2020 ab 10:15 Uhr über Chancen und Probleme der Virtualisierung von Ausstellungen.

Nach einer kurzen Vorstellung der Ausstellung soll die Diskussion im Rahmen des Kolloquiums zur Geschichte des Wissens (LS Wissenschaftsgeschichte) die Möglichkeit der gemeinsamen Auseinandersetzung über die Frage eröffnen, wie Museen und Ausstellungsmacher in Zeiten von Covid-19 mit Online-Angeboten reagieren können oder sollten. Alle Interessenten sind herzlich eingeladen sich an dieser Diskussion zu beteiligen und eigene Erfahrungen einzubringen.

Anmeldung zur Zoom-Konferenz unter: susanne.saygin@hu-berlin.de.

 

Blog: "Feeling News" zu Corona aus emotionshistorischer Sicht - Schreibinteressierte gesucht

In times of crisis, emotions seem more urgent than ever. The corona pandemic of 2020, the second true global crisis of the twenty-first century after the financial crash of 2008, has brought feelings to the fore: fear of contagion and for one’s own life, but also fear for others, even those we do not know personally. Other emotions that often emerge when social, political, or natural upheavals strike include solidarity and empathy, exhaustion and grief, hope, and optimism. In contemporary discourse, feelings are both maligned for imbuing debates with ‘unnecessary’ emotion and appreciated for offering a more individual perspective. Emotions validate events and experiences.


Feeling News has been created to engage with emotions as a day-to-day occurrence and their role in current events and incidents. Complementing our academic research portal “Insights into Research”, it provides brief, prompt, and essayistic analyses and viewpoints about the verbal and visual negotiations of emotions as they appear in everyday media coverage and beyond. Building on our Center’s core supposition that emotions have a history and that they make history, contributions may be historical or contemporary, but all flesh out the topicality of emotions for our present times and their historical etiology.
The blog is run by the Center for the History of Emotions, but publication is open to all members of the public, and contributions that adhere to the netiquette and formulate a concrete argument will be considered for publication. If you are interested in replying to any entry or in proposing a piece of writing, please get in touch with the editors Kerstin Maria Pahl and Anja Laukötter.
 

 

Videointerview: Lara Keuck zu Gast bei "History of Science ON CALL" (MPIWG), DE/EN

 

 

Bei History of Science ON CALL stellt Historikerin und Philosophin Dr. Lara Keuck im Videointerview (English version here) folgende Fragen:

 

 

  1. Wofür brauchen wir Wissenschaftsgeschichte jetzt?
  2. Sind historische Seuchen vergleichbar mit der Coronakrise?
  3. Welche Funktionen haben Vergleiche zur Pest, zur Grippe, zu Verkehrstoten, zu Krieg?
  4. Welche Bedeutung haben positive und negative Coronatests?
  5. Ist die derzeitige Unsicherheit außergewöhnlich?

 

History of Science ON CALL sammelt und verdichtet zwei Informationsströme—Forschung and Bildung—die für Krisen, einschließlich langwieriger disasters, relevant sind. Der Bereich Forschung besteht aus kurzformatigen Videointerviews, während der Bereich Bildung vorhandene Ressourcen und Materialien - wissenschaftliche Lehre und Unterrichtsmaterialien - sammelt und präsentiert, um ihre Reichweite zu vergrößern.

 

Mathias Grote: "Ein Feind und Helfer" - Geschichte einer schwierigen Beziehung. Aktueller Beitrag in der FAZ

Mikroben waren dem Menschen zunächst gefährlicher Gegner, dann nützlicher Begleiter. Wird Sars-CoV-2 unseren Blick auf die Mikroorganismen nun abermals verändern? Dieser Frage geht Mathias Grote in seinem aktuellen Beitrag "Ein Feind und Helfer", zur Sektion Natur und Wissenschaft der Frankfurter Allgemeinen Zeitung nach. 

Grote, Mathias: "Ein Feind und Helfer", Frankfurter Allgemeine Zeitung, 13. Mai 2020, Nr. 111, S. N2.

 

 

 

Anke te Heesen: "Thomas S. Kuhn, Earwitness: Interviewing and the Making of a New History of Science"

"Thomas S. Kuhn, Earwitness: Interviewing and the Making of a New History of Science" - so lautete der Titel der Distinguished Lecture, die Anke te Heesen zur Eröffnung der internationalen Jahrestagung der History of Science Society 2019 in Utrecht gehalten hat. Der überarbeitete Vortrag ist nun in der aktuellen Ausgabe von ISIS, A Journal of the History of Science erschienen.

te Heesen, Anke: "Thomas S. Kuhn, Earwitness: Interviewing and the Making of a New History of Science", ISIS - A Journal of the History of Science Society, vol. 111 (1), March 2020, 86-97.

 

 

 

Dibner Research Fellowships der Huntington Library für Anke te Heesen und Mathias Grote

Anfang März 2020 wurde Anke te Heesen und Mathias Grote je ein Dibner Research Fellowship der Huntington Library zugesprochen. Die Huntington Library ist eine Bildungs- und Forschungseinrichtung in San Marino bei Los Angeles, Kalifornien, die neben der namensgebenden Bibliothek auch ein Museum und einen botanischen Garten umfasst. Mit der Dibner Hall of the History of Science undder Burndy Library zählt die Huntington Library zu den weltweit angesehensten Einrichtungen für die Beforschung der Wissenschafts- und Technikgeschichte. Die Dibner Research Fellowships sind für die Dauer eines Monats angelegt.


Videointerview: Mathias Grote zu Gast bei "History of Science ON CALL" (MPIWG), 20.04.2020

 

 

Im Rahmen des MPIWG-Projektes History of Science ON CALL äußert sich Dr. Mathias Grote im Videointerview zu folgenden Fragen:

 

 

  1. Was inspiriert Sie als Historiker der Biologie besonders dazu, über die derzeitige Lage nachzudenken?
  2. Welches Verhältnis hatten Menschen und Mikroben zu Beginn der modernen Mikrobiologie?
  3. Wie hat sich das Verhältnis zwischen Menschen und Mikroben seither verändert?
  4. Was können daraus über die gegenwärtige Situation lernen?

 

History of Science ON CALL sammelt und verdichtet zwei Informationsströme—Forschung and Bildung—die für Krisen, einschließlich langwieriger disasters, relevant sind. Der Bereich Forschung besteht aus kurzformatigen Videointerviews, während der Bereich Bildung vorhandene Ressourcen und Materialien - wissenschaftliche Lehre und Unterrichtsmaterialien - sammelt und präsentiert, um ihre Reichweite zu vergrößern.

 

Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis zur Wissenschaftsgeschichte SoSe 2020

Ein neues kommentiertes Vorlesungsverzeichnis für Wissenschaftsgeschichte mit Veranstaltungen aus den drei Berliner Hochschulen FU, HU und TU ist nun online zugänglich!

Das KVV ist das Ergebnis der Kooperation zwischen den drei Berliner Universitäten und dem MPIWG. Es verzeichnet alle Seminare und Vorlesungen, die im kommenden Semester an den Universitäten in der Wissenschafts- und Wissensgeschichte angeboten werden. Es wird von einer gemeinsamen Redaktion herausgegeben, die Veranstaltungen mit thematischer, theoretischer und methodischer Relevanz auswählt.

Sie können die Veranstaltungen online durchsuchen oder als PDF speichern.

 

Anke te Heesen als Mitglied des DFG-Fachkollegiums 'Wissenschaftsgeschichte' gewählt

Im Rahmen der DFG-Fachkollegien-Wahl 2019 wurde Prof. Dr. Anke te Heesen für die Amtsperiode 2020-2023 als Mitglied des Fachkollegiums 'Wissenschaftsgeschichte' gewählt.

Die Fachkollegien der DFG bewerten die Anträge auf finanzielle Förderung von Forschungsvorhaben. Sie kontrollieren dabei auch die Wahrung einheitlicher Maßstäbe bei der Begutachtung. Zu Fragen der Weiterentwicklung und Ausgestaltung der Förderprogramme der DFG wird ihr Rat gehört.

Weitergehende Informationen zu den DFG-Fachkollegien finden Sie hier.

 

Eric J. Engstrom - Vortrag: "Intersection Expertise: Die Jugendgerichtshilfe in Berlin, 1907-1914", 26.03.2020

Im Rahmen der Tagung "Das A(b)normale in der Pädagogik. Wissenspraktiken - Wissensordnungen - Wissensregime" (26.-27.03.2020) hält Eric J. Engstrom am 26.03.2020 von 12:30 - 13:30 Uhr einen Vortrag unter dem Titel "Intersectional Expertise: Die Jugendgerichtshilfe in Berlin, 1907-1914". Es handelt sich um die Abschlusstagung des DFG-geförderten Projektes „Profession und normative Ordnungen in der Entstehung der urbanen Hilfsschule. Die Modernisierung des Sozialen“, welche im Internationalen Archiv für Heilpäagogik Müncheberg-Trebnitz stattfinden wird. Detaillierte Informationen zu dem Programm, den Vortragenden und eine Anreisebeschreibung finden Sie hier.

Donnerstag, 26.03.2020, 12:30-13:30 Uhr, Internationales Archiv für Heilpädaogik, Platz der Jugend 4, 15374 Müncheberg.

 

Werkstattgespräch „Lehre in der Wissenschaftsgeschichte“ 2020 - Call for Papers

Am 12. und 13. März 2020 findet an der Humboldt-Universität in Berlin das nächste Werkstattgespräch Lehre statt. Im Zentrum stehen die Frage nach dem übergreifenden Kern der wissenschaftshistorischen Lehre und das Spannungsfeld zur Wissensgeschichte.

Die Deadline zum Einreichen von Beitragsvorschlägen ist der 31. Januar 2020.

Den detaillierten Call for Papers finden Sie unter https://www.fvwg.de/werkstatt2020.html und https://www.fvwg.de/Call_Werkstattgespraech_2020.pdf

 

"Die Renaissance des Notizbuchs", Wissenschaftspodcast der HU, mit Anke te Heesen, Mathias Grote und Alrun Schmidtke

Das Revival des Notizbuchs bedeutet nicht Rückkehr, sondern Weltläufigkeit. Zu dieser Erkenntnis kommen Prof. Dr. Anke te Heesen, Alrun Schmidtke und Mathias Grote im Gespräch mit Radiojournalistin Cora Knoblauch. Im neuen Wissenschaftspodcast der HU sprechen sie über medialen Pluralismus und Konzentrationsökonomie, über digitale Smartboards und den klassischen Füllfederhalter.

Die drei Forschenden denken über analoge und digitale Enzyklopädien nach, die Demokratisierung von Wissen und die Schwierigkeiten für junge Studierende, zwischen Fakten und Fake News zu unterscheiden. Außerdem erklärt das Team um Anke te Heesen, warum wir alte und neue Medien nicht gegeneinander ausspielen sollten.

Anhören:

 

"Membranes as Molecular Machines. Active Matter and the Remaking of Life", Workshop, 10. Januar 2020

Understanding living cells as mechanical and energetic machines is one of the most productive research hypotheses of the 20th century. It not only plays an important role in biotechnology and biocomputing but also provides information on »active matter« concepts. A central element on the way to molecular machines is biochemical research on the cell membrane, which secures the flow of energy and information. In his current book »Membranes to Molecular Machines«, Mathias Grote reconstructs the stations of biochemical modeling of cell membranes as active surfaces up to the 1990s and thus provides the knowledge background that has prepared and conditioned current developments in nanotechnologies. At the workshop Mathias Grote will present the results of his historical study in a lecture. Jürgen Rabe will then report on his current research on non-biological membranes. Afterward we will discuss both presentations.

The workshop, jointly organized by the projects Filtering and Weaving, offers an opportunity to relate historical and current research on membranes and molecular machines to concepts of »active matter«.

The Workshop takes place on January 10th, at 10.00 a.m.–2.00 p.m. in the Central Laboratory of »Matters of Activity«.

For further information click here.