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Humboldt-Universität zu Berlin - Lehrstuhl für Wissenschaftsgeschichte

Aktuelles

Call for Papers: Learning by the Book: Manuals and Handbooks in the History of Knowledge, Conference, Princeton University, 7–10 June 2018

Organized by Angela Creager (Princeton University), Mathias Grote (Humboldt University Berlin), Elaine Leong (MPI for the History of Science, Berlin)

Zum Download des CfP klicken Sie auf die Abbildung.

 

 

 

 

Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis:

Wissenschafts- und Wissensgeschichte, Berlin 2017

 

Das neue Kommentierte Vorlesungsverzeichnis der Wissenschafts- und Wissensgeschichte an den Berliner Hochschulen ist erschienen.

In diesem Verzeichnis findet sich eine hochschulenübergreifende Liste aller Lehrveranstaltungen, deren Inhalte in den Bereich der Wissenschafts- und Wissensgeschichte fallen.

Zum Download der Broschüre klicken Sie auf die Abbildung.

 

 

 

 

 

Lehre im Sommersemester 2017

Übersicht der Lehrveranstaltungen

Semesterplan des Kolloquiums

 

 

KVV Wintersemester 2016/17 

 

Das kommentierte Vorlesungsverzeichnis Wissenschaftsgeschichte ist vor wenigen Tagen erschienen. Mit Klick auf den untenstehenden Link gelangen Sie zur KVV-Seite, wo Sie sich über alle aktuellen Seminarangebote in Berlin im Feld der Wissenschaftsgeschichte informieren könnten:

 

► http://resolveuid/b57007aa027a41efa9a20b8101e3505e

 

 

Zweites offenes Forum Geschichte der Lebenswissenschaften

 

15.-16.9.2016, Lübeck 
Organisiert von Cornelius Borck (IMGWF Lübeck), Mathias Grote (HU Berlin), Lara Keuck (HU Berlin) und Birgit Stammberger (ZKFL Lübeck)

Hiermit möchten wir alle Interessierten zum „Zweiten Offenen Forum Geschichte der Lebenswissenschaften" im Vorfeld der diesjährigen DGGMNT-Jahrestagung einladen. Einen thematischen Rahmen bilden die Genese und Tragweite des Konzeptes der Lebenswissenschaften sowie ein inhaltlicher und methodischer Austausch zu gemeinsamen Forschungsinteressen und Projekten - ein vorläufiges Programm findet sich hier:

 

http://www.imgwf.uni-luebeck.de/fileadmin/OF_Flyer_2016_Final.pdf

 

Diese Einladung richtet sich explizit auch an TeilnehmerInnen aus Naturwissenschaften, Medizin, dem Bildungsbereich oder der Wissenschaftsvermittlung etc.

Die Veranstaltung findet statt in den Räumlichkeiten des Europäischen Hansemuseums Lübeck. Die Teilnahme ist kostenlos; um Anmeldung wird gebeten bis 10. September 2016 unter lara.keuck@hu-berlin.de oder mathias.grote@hu-berlin.de.

 

 

Feriensprechzeiten 

 

Die Sprechstunde von Prof. Dr. Anke te Heesen findet in der vorlesungsfreien Zeit am Montag, den 5. September, um 12 Uhr statt. Bitte wenden Sie sich für einen Termin an das Sekretariat oder per Mail an brudnachowskiK@hu-berlin.de

 

Die Sprechstunde von PD Dr. Arne Schirrmacher findet in der vorlesungsfreien Zeit am Dienstag, den 13. September, um 14 Uhr statt. Bitte Termin per Mail an Arne.Schirrmacher@hu-berlin.de vereinbaren.

 

 

Ausschreibung für ein Promotionsstipendium

 

Am Lehrstuhl für Wissenschaftsgeschichte (Prof. Anke te Heesen) des Instituts für Geschichtswissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin ist im Rahmen des Forschungsprojekts „Learning from Alzheimer’s disease. A history of biomedical models of mental illness“ (Leitung: Dr. Lara Keuck; gefördert durch das „Society in Science - The Branco Weiss Fellowship“) ein Promotionsstipendium ab sofort zu vergeben. Die Dissertation muss nicht die Alzheimer-Krankheit zum Thema haben, sollte aber einen klaren Bezug zu einem der Forschungsschwerpunkte des Projekts (‚Geschichten des Lernens’, ‚Epistemologie des Exemplarischen’, ‚Praktiken der Retrospektion’, ‚Methodologische Selbstreflexion’) aufweisen. Weitere Informationen zum Forschungsprojekt finden sich auf

 

► https://www.geschichte.hu-berlin.de/de/bereiche-und-lehrstuehle/wissenschaftsgeschichte/forschung/forschung#Lara%20Keuck_Projekt%201

► http://www.society-in-science.org/lara-keuck.html

 

Die Förderung  wird vorerst bis zum 31. August 2017 gewährt. Eine Verlängerung des Promotionsstipendiums um weitere drei Jahre bis zum 31. August 2020 wird angestrebt. Die Höhe des Stipendiums richtet sich nach den Sätzen der vom Land Berlin vergebenen Elsa-Neumann-Stipendien (derzeit monatlich 1.000 Euro + 103 Euro Sachmittelzuschuss + Familienzuschuss). Darüber hinaus stehen weitere Mittel für Reisen und andere Forschungsaktivitäten zur Verfügung.

 

Aussagekräftige Bewerbungen mit CV, Zeugniskopien und einem Exposé (1.000-2.000 Worte), aus dem insbesondere die Forschungsfragestellung der Dissertation sowie deren Bezug zum „Learning from Alzheimer’s disease“-Projekt hervorgehen soll, werden bis zum 15. August 2016 per E-Mail an lara.keuck@hu-berlin.de erbeten. 

 

 

Sondertermin des Kolloquiums zur Geschichte des Wissens: Lehrfilm, Forschungsfilm, Methodenfilm - Formen und Funktionen des frühen Wissenschaftsfilms

 

Am 01.07.2016 findet ich Rahmen des Kolloquiums zur Geschichte des Wissens ein Mini-Workshop mit dem Titel Lehrfilm, Forschungsfilm, Methodenfilm - Formen und Funktion des frühen Wissenschafts- films statt, u.a. mit Beiträgen von Arne Schirrmacher, Christian Reiß und Anja Sattelmacher. 

 

► https://www.projekte.hu-berlin.de/de/histscicom/film-workshop

 

 

Sekretariatsvertretung Sommer 2016

 

Das Sekretariatsbüro ist derzeit krankheitsbedingt geschlossen, wenden Sie sich vor Ort stattdessen an unsere Hilfskräfte in Raum 5027 und per Mail weiterhin an: brudnachowskik@hu-berlin.de

 

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

 
 
 

Neuerscheinung Sonderdruck - Wissenschaftliches Publizieren auf Papier im 21. Jahrhundert

 

Herausgegeben von Valentin Gröbner, Anke te Heesen, Christina Wessely und dem Gestalter Helmut Völker sind im Februar 2016 dier ersten drei Bände der Reihe Sonderdruck erschienen:

 

Band 1 - Anne MacKinney: Das schriftliche und zeichnerische Verfahren bei Heiner Müller

Band 2 - Marian Zlobinski: Die »Volksgenossin« in der Modefotografie

Band 3 - Martina Rüegg: Campus Galli und der St. Galler Klosterplan

 

Die Vorstellung der ersten drei Bände fand am 11. Februar 2016 in der Staatsbibliothek zu Berlin statt. 

 

Über die weiteren Veranstaltungen der Wissenswerkstatt der Staatsbibliothek Berlin erfahren Sie mehr unter:

 

 

 

 

Workshop "Museale Objekte im Kalten Krieg" am Samstag 5.März, 9:30 bis 19 Uhr

 

Der Workshop wird vom Basisprojekt „Mobile Objekte“ des Exzellenzclusters Bild Wissen Gestaltung (HU Berlin) in Kooperation mit dem Institut für Geschichtswissenschaften der Humboldt-Universität Berlin und dem Museum für Naturkunde Berlin ausgerichtet. Er findet im Museum für Naturkunde statt.

In dem Workshop wird im kleinen Kreis den Geschichten und Bewegungen von Museumsobjekten zur Zeit des Kalten Krieges mit besonderem Fokus auf die DDR und BRD nachgegangen. Die dargestellten Fallbeispiele reichen von Ausstellungen der Ur-, Früh- und Naturgeschichte in der DDR, über einen Vergleich historischer Museen der DDR und BRD bis hin zu Dresdner Kunstschätzen in den USA.

Ausgehend von diesen konkreten Fällen bearbeiten die eingeladenen Referent_innen Fragen wie: Auf welche Weise konstituierten sich museale Objekte in/durch/mit Politiken und Narrativen des Kalten Kriegs? Auf welche Weise wirkten museale Objektpraktiken (Objektpräsentation, Sammlungstätigkeit, Leihverkehr u.a.) zugleich an der Produktion von Politiken und Narrativen des Kalten Kriegs mit? Auf welche Weise durchbrachen bzw. transzendierten museale Objektpolitiken aber auch dominante Narrative und ermöglichten Strukturen jenseits des Blockmodells?

 

Wir bitten um Anmeldung bis zum 28.02. bei unserem Kollegen Matei Bellu: bellumat@student.hu-berlin.de.

Weitere Information finden Sie auf dem Flyer der Veranstaltung.

 

 

Heisenberg-Stipendium an Arne Schirrmacher

 

Die Deutsche Forschungsgemeinde hat Arne Schirrmacher (Website) das Heisenberg-Stipendium zur Mitarbeit am IfG verliehen. Ziel des Heisenberg-Programms ist es, "Herausragenden Wissenschaflerinnen und Wissenschaftlern, die alle Voraussetzungen für die Berufung auf eine Langzeit-Professur erfüllen, zu ermöglichen, sich auf eine wissenschaftliche Leitungsposition vorzubereiten und in dieser Zeit weiterführende Forschungsthemen zu bearbeiten." (Link). Am Lehrstuhl wird Arne insbesondere ein Projekt zur Geschichte der Wissenschaftsmuseen und -ausstellungen im 20. Jahrhundert verfolgen, das den Titel trägt "Hands-on History: Die Geschichte der Interaktivität und die Entwicklung des Wissenschaftsmuseums zum Vermittler und Medium der Wissensgesellschaft". Daneben wird er weiter zu Fragen der Physikgeschichte forschen und sich mit der Kulturtechnik des Experimentierens fächerübergreifend beschäftigen. 

 

 

Neuerscheinung, November 2015

 

Unter Mitarbeit von Studierenden der Humboldt Universität und herausgegeben von Anke te Heesen, Mario Schulze und Vincent Dold ist Anfang November der Sammelband Museumskrise und Ausstellungserfolg. Die Entwicklung der Geschichtsausstellung in den Siebzigern erschienen. Darin finden sich Steckbriefe und kurze Essays zu sieben wegweisenden Ausstellungen dieses Jahrzehnts, inklusive reichem Bildmaterial.

Die Einleitung können Sie hier lesen, für das Inhaltsverzeichnis klicken Sie bitte auf das Cover. 

 

 

Neuerscheinung, September 2015

 

"Surfaces in the History of Modern Science: Inscribing, Separating, Enclosing", so das Thema der von Mathias Grote und Max Stadler herausgegeben Ausgabe der soeben erschienenen Zeitschrift Science in Context.

 

Für mehr Informationen und die Inhaltsübersicht klicken Sie bitte auf das Bild. 

 

 

Offenes Forum Geschichte der Lebenswissenschaften

 

Am 24.09.2015 in der Zeit von 12:30-18:30 Uhr am Max Planck Institut für Wissenschaftsgeschichte, Berlin.

 

Kurzfristige Anmeldung bis zum 21.09 per E-Mail ist möglich.

Dies erfolgt bitte bei Lara Keuck (lkeuck@mpiwg-berlin.mpg.de) oder Mathias Grote (mathias.grote@hu-berlin.de) an.

 

Für mehr Infos, klicken Sie bitte hier.

 

Branco-Weiss-Fellow Lara Keuck
 

Mit dem von der ETH Zürich 'Society in Science - The Branco Weiss Fellowship' wird Lara Keuck (Website) ab dem kommenden Semester an den Lehrstuhl für Wissenschaftsgeschichte kommen. Über die Vergabe des Fellowships an Lara Keuck finden Sie nähere Informationen in dieser PressemitteilungWeitere Informationen folgen in Kürze.   

 

 

Forschungssemester von Prof. Dr. Anke te Heesen
 

Prof. Dr. Anke te Heesen ist vom Oktober 2015 bis März 2016 im Forschungssemester. Den Lehrstuhl für Wissenschaftsgeschichte erreichen sie in dieser Zeit wie gewohnt über das Sekretariat.

 

 

 

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