Humboldt-Universität zu Berlin - Digital History

Aktuelles

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Geschichtswissenschaften | Digital History | Aktuelles | Forschungskolloquium Digital History im WS 2023/24

Forschungskolloquium Digital History im WS 2023/24

Das Kolloquium findet immer mittwochs, 16-18 Uhr digital via Zoom statt. Zugangscodes erhalten Interessierte über die Veranstalter.
Die Veranstaltungen sind universitätsöffentlich. Interessierte sind herzlich willkommen!

 

Im Zentrum des Kolloquiums stehen die Anwendung digitaler Werkzeuge und Methoden in den Geschichtswissenschaften und deren methodisch-kritische Reflexion. Dabei sollen aktuelle Arbeiten vorgestellt und an konkreten Beispielen diskutiert werden, welche Fragestellungen, Daten und Materialien sich mit welchen Verfahren bearbeiten lassen, welche Möglichkeiten sich daraus für die Geschichtswissenschaften ergeben, aber auch wo deren Grenzen liegen. Zugleich soll das Kolloquium die aktuellen Debatten rund um die digitalen Geschichtswissenschaften aufgreifen und ihnen einen festen Platz bieten. Dabei werden hin und wieder auch die Grenzen zu anderen Bereichen der Digital Humanities überschritten, um neue Ideen und kreative Anregungen für unser eigenes historisches Arbeiten zu erhalten.

 

Das Programm für Wintersemester 2023/2024 finden Sie auf dem lehrstuhleigenen Blog. Hier werden auch die Abstracts zu den einzelnen Vorträgen veröffentlicht.

 

Die wichtigsten Informationen rund um das Forschungskolloquium „Digital History“ erhalten Sie bequem per E-Mail über die offene Mailingliste.

 

 

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Geschichtswissenschaften | Digital History | Aktuelles | Anselm Küsters von der Humboldt-Universität zu Berlin erhält Otto-Hahn-Medaille

Anselm Küsters von der Humboldt-Universität zu Berlin erhält Otto-Hahn-Medaille

Seit 1978 zeichnet die Max-Planck-Gesellschaft jedes Jahr bis zu 30 junge Wissenschaftler*innen für herausragende wissenschaftliche Leistungen, die sie im Zusammenhang mit ihrer Dissertation erbracht haben, mit der Otto-Hahn-Medaille aus. Anselm Küsters, der aktuell als Habilitand an der Professur für Digital History der Humboldt-Universität zu Berlin forscht, erhielt die renommierte Auszeichnung für „Arbeiten zum Einfluss des Ordoliberalismus auf das europäische Wettbewerbsrecht“. Seine Dissertation mit dem Titel “The Making and Unmaking of Ordoliberal Language. A Digital Conceptual History of European Competition Law“ ist am Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie entstanden und wurde 2022 von der Goethe-Universität Frankfurt angenommen. Die darin eingeführten digitalen Methoden des Natural Language Processing entwickelt er nun im Zuge seines Habilitationsprojektes, das sich mit technologischem Wandel und öffentlicher Meinung empirisch auseinandersetzt, an der Humboldt-Universität weiter. Die Verleihung fand am 21. Juni im Rahmen der Jahresversammlung der Max-Planck-Gesellschaft in Göttingen statt.

 

Weitere Informationen: https://www.mpg.de/preise/otto-hahn-medaille

 

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Geschichtswissenschaften | Digital History | Aktuelles | Einladung zum Sommerschnuppern 2023 - Digital History studieren in Berlin

Einladung zum Sommerschnuppern 2023 - Digital History studieren in Berlin

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Beim Sommerschnuppern möchten wir Ihnen erste Einblicke in diese Methoden und deren Anwendung in den Geschichtswissenschaften bieten. Zuvor jedoch erklären wir Ihnen kurz, was wir an unserer Professur unter Digital History verstehen und stellen Ihnen die Mitarbeiter:innen und Projekte vor. Schließlich erhalten Sie auch alle wichtigen Informationen zum Studienverlauf und wie Sie sich anmelden können.


Informationen zur Veranstaltung und Anmeldung finden Sie auf dem Blog der Professur.

 

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Geschichtswissenschaften | Digital History | Aktuelles | Roman Herzog Forschungspreis geht an Anselm Küsters von der Humboldt-Universität zu Berlin

Roman Herzog Forschungspreis geht an Anselm Küsters von der Humboldt-Universität zu Berlin

Anselm Küsters, der aktuell als Habilitand an der Professur für Digital History der Humboldt-Universität zu Berlin forscht, wurde mit dem renommierten Roman Herzog Forschungspreis ausgezeichnet. Küsters erhält als Erstplatzierter 20.000 Euro für seine Dissertation "The Making and Unmaking of Ordoliberal Language. A Digital Conceptual History of European Competition Law", die am Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie entstand. In der Arbeit untersucht der Wirtschaftshistoriker mit digitalen Methoden des Natural Language Processing die Entwicklung des EU-Wettbewerbsrechts.

Die Verleihung fand am 17. Mai im Rahmen einer Feierstunde im Literaturhaus München statt. Veranstalter war das Roman Herzog Institut, das traditionell Forschungsbeiträge junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler prämiert. Der Roman Herzog Forschungspreis Soziale Marktwirtschaft gilt als einer der höchstdotierten Preise im Bereich der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Mit dem diesjährigen Preis für die Arbeit von Anselm Küsters rücken erstmals die Methoden der Digital History für die Untersuchung der Sozialen Marktwirtschaft in Europa in den Vordergrund.

 

Digital History Tagung 2023 - STUDENT EDITION

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Liebe Digital History Studierende,

 

wir möchten Euch herzlich zur Studikonferenz der Digital History Tagung 2023 im Auditorium der HU-Berlin am 24.05. einladen!

 

Zwischen 09:30-13:00 Uhr werden wir in einem kooperativen Austausch gemeinsam mit Euch alles rund um Eure Abschlussarbeiten in der Digital History, den Digital Humanities und allen angrenzenden Fachrichtungen besprechen. Egal ob Ihr schon mitten im Schreiben seid oder noch gar nicht genau wisst, was man überhaupt in den DH machen kann – hier könnt Ihr Ideen sammeln, Euch über Erfahrungen, Probleme und Tools austauschen und Euch und Eure Projekte kennenlernen.

 

Als Auftakt geben Euch einige der Dozent:innen des Lehrstuhls für Digital History praktische Inputs zu Projektplanung und zum Format der Computational Essays als alternative Prüfungsform.

 

Am Ende seid Ihr hoffentlich für Euer Projekt inspiriert worden, habt neue Tools und Praktiken kennengelernt oder konntet Eure Ideen in einem safen Rahmen weiterentwickeln. Wir sammeln all Eure und unsere Ergebnisse als MiroBoard. Idealerweise entsteht so auch ein Netzwerk unter uns Digital History und Digital Humanities Studierenden, über das wir uns weiter über unsere Projekte austauschen und gegenseitig helfen können.

 

Vorkenntnisse oder bestimmtes Hintergrundwissen sind nicht erforderlich! Alle Studierenden sind willkommen.

 

Wenn Ihr teilnehmen wollt, tragt Euch bitte kurz in dieses Anmeldeformular ein:

Anmeldung zur Studierendenkonferenz

Die Anmeldung ist möglich bis zum 19.05.2023. Eine Teilnahme online über Zoom wird auch möglich sein, bitte tragt Euch entsprechend im Anmeldeformular ein. 

 

Das (unverbindliche) Programm:

 

09:30-09:45            Begrüßung und Erklärung des Ablaufs

09:45-10:15            Kurze Inputtalks zu Computational Essays und Projektplanung

10:15-10:30            Aufteilung für Austausch in Gruppen

10:30-11:30            Austausch über Abschlussprojekte und Ideen

11:30-11:45            Kaffeepause

11:45-12:45            Minisprint (Arbeitsphase oder weiterer Austausch)

12:45-13:00            Wrapup der Ergebnisse

 

Wir freuen uns auf Euch!

 

 

DIGITAL HISTORY TAGUNG 2023

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Vom 24.-26. Mai 2023 richtet die Professur für Digital History für die AG Digitale Geschichtswissenschaft im Historikerverband die Tagung Digital History 2023 aus. Im Zentrum der Konferenz steht die Verwendung digitaler Methoden in den Geschichtswissenschaften und die Frage, wie sie das Fach und die Art und Weise, wie historisches Wissen produziert wird, verändern.Wir freuen uns, das vielfältige Tagungsprogramm präsentieren zu dürfen mit 22 Vorträgen, einer Keynote sowie der Postersession im Rahmen des Peter-Haber-Preises für Digitale Geschichtswissenschaft. Gerne möchten wir auch auf das reichhaltige Vorprogramm hinweisen, das ab Dienstag, dem 23. Mai, stattfinden wird. Sieben Workshops und eine Studierendenkonferenz laden zum Erkunden, Experimentieren und Diskutieren ein.


Hier geht es zum Programm


Die Tagung findet in Präsenz in Berlin statt, kann aber auch digital als Stream verfolgt werden. Die Anmeldung zur Tagung und zum Vorprogramm erfolgt via ConfTool.


Wir bedanken uns beim Scientific Board, der Humboldt-Universität zu Berlin und dem Konsor-tium NFDI4Memory für die Unterstützung bei der Organisation und Durchführung der Konferenz.

 

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Geschichtswissenschaften | Digital History | Aktuelles | HU im Dialog: ChatGPT im Universitätsbetrieb aktiv gestalten

HU im Dialog: ChatGPT im Universitätsbetrieb aktiv gestalten

Die Professur für Digital History beteiligt sich in der universitären Öffentlichkeit an den Diskussionen über KI-Textgeneratoren, die mit der Veröffentlichung von ChatGPT im November 2022 unter Studierenden und Lehrenden gleichermaßen ausgelöst wurden.

Nach einer ersten Info-Veranstaltung zu ChatGPT im Januar war Prof. Torsten Hiltmann am 2. März 2023 eingeladen, an einer HU-weiten Podiumsdiskussion teilzunehmen und einen Impulsvortrag zu halten. Den Vortrag können Sie hier abrufen.

 

 

Video: youtube - p4ZJaytmo4Y

 

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Geschichtswissenschaften | Digital History | Aktuelles | Chat GPT - Fluch oder Segen generativer KIs für die universitäre Lehre? Info- und Austauschveranstaltung am 17. Januar 2023

Chat GPT - Fluch oder Segen generativer KIs für die universitäre Lehre? Info- und Austauschveranstaltung am 17. Januar 2023

OpenAIs ChatGPT ist seit Ende November letzten Jahres kostenfrei zugänglich – alle Zeitung berichten über diese neue Stufe der Künstlichen Intelligenz, in den sozialen Medien diskutieren Wissenschaftler:innen wild über weitere zu erwartende Entwicklungen und postulieren einen fundamentalen epistemischen Bruch. Blogger:innen überbieten sich mit den skurrilsten Resultaten, die sie ChatGPT entlocken konnten, während Dozent:innen und Lehrer:innen eher beunruhigt sind: Was bleibt, wenn Maschinen das Schreiben überzeugend übernehmen können? Sollen wir uns auf ein Wettrüsten von Plagiatserkennung und KI einlassen? Ist das das Ende der Hausarbeit? Befreit die KI uns und die Studierenden vielleicht auch von ermüdender Arbeit? Können wir KI sinnvoll in die Lehre einbeziehen? Was ChatGPT überhaupt ist und welche Folgen die bislang noch kostenfreie Nutzung des KI-Chatbots für die Bildungslandschaft bringt, darüber wollen wir informieren und mit anderen Lehrenden und Forschenden der Humboldt-Universität in einen Austausch treten.

Gemeinsam mit den beiden an der Humboldt-Universität zu Berlin angesiedelten Projekten AI-SKILLS und FuReSH organisiert die Professur für Digital History eine Info- und Austauschveranstaltung. Unterstützt wird die Veranstaltung vom Berliner Zentrum für Hochschullehre.

Termin und Ort

Datum: 17. Januar 2023 
Uhrzeit: 12.30 Uhr bis 13.30 Uhr 
Ort: Dorotheenstraße 26, Raum 117 (Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft)

Um eine kurze Anmeldung unter https://umfrage.hu-berlin.de/index.php/945594?lang=de wird gebeten. Die Veranstaltung ist hybrid geplant; für die Online-Teilnahme via Zoom ist die Anmeldung zwingend erforderlich. Nur registrierte Teilnehmer:innen erhalten den Zoom-Link.

Wir bitten vorsorglich um Verständnis, dass die Teilnehmer:innenzahl für diese Veranstaltung begrenzt ist.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

DIGITAL HISTORY TAGUNG 2023 – CALL FOR PAPERS

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Vom 24.-26. Mai 2023 organisieren wir hier an der Professur für Digital History für die AG Digitale Geschichtswissenschaft im Historikerverband die Tagung Digital History 2023. Dabei soll es um die Verwendung digitaler Methoden in unserem Fach gehen und die Frage, wie sie unser Fach verändern und die Art und Weise, wie wir historisches Wissen produzieren.

Neben der eigentlichen Tagung sind im Rahmen einer Pre-Conference auch Workshops sowie eine Posterausstellung geplant. Mehr Informationen zur Tagung, wie man teilnehmen kann und v.a. die dazugehörigen Calls for papers/workshops/posters finden sich hier:

Digital History Tagung 2023

 

 

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Geschichtswissenschaften | Digital History | Aktuelles | Digital History studieren in Berlin – Einladung zum Sommerschnuppern 2022

Digital History studieren in Berlin – Einladung zum Sommerschnuppern 2022

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Beim Sommerschnuppern möchten wir Ihnen erste Einblicke in diese Methoden und deren Anwendung in den Geschichtswissenschaften bieten. Zuvor jedoch erklären wir Ihnen kurz, was wir an unserer Professur unter Digital History verstehen und stellen Ihnen die Mitarbeiter:innen und Projekte vor. Schließlich erhalten Sie auch alle wichtigen Informationen zum Studienverlauf und wie Sie sich anmelden können.


Informationen zur Veranstaltung und Anmeldung finden Sie auf dem Blog der Professur.

 

 

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Geschichtswissenschaften | Digital History | Aktuelles | Forschungskolloquium Digital History im WS 2021/22

Forschungskolloquium Digital History im WS 2021/22

Das Kolloquium findet immer mittwochs, 16-18 Uhr digital via Zoom statt. Zugangscodes erhalten Interessierte über die Veranstalter.
Die Veranstaltungen sind universitätsöffentlich. Interessierte sind herzlich willkommen!

 

Im Zentrum des Kolloquiums stehen die Anwendung digitaler Werkzeuge und Methoden in den Geschichtswissenschaften und deren methodisch-kritische Reflexion. Dabei sollen aktuelle Arbeiten vorgestellt und an konkreten Beispielen diskutiert werden, welche Fragestellungen, Daten und Materialien sich mit welchen Verfahren bearbeiten lassen, welche Möglichkeiten sich daraus für die Geschichtswissenschaften ergeben, aber auch wo deren Grenzen liegen. Zugleich soll das Kolloquium die aktuellen Debatten rund um die digitalen Geschichtswissenschaften aufgreifen und ihnen einen festen Platz bieten. Dabei werden hin und wieder auch die Grenzen zu anderen Bereichen der Digital Humanities überschritten, um neue Ideen und kreative Anregungen für unser eigenes historisches Arbeiten zu erhalten.

 

Das Programm für Wintersemester 2021/2022 finden Sie auf dem lehrstuhleigenen Blog. Hier werden auch die Abstracts zu den einzelnen Vorträgen veröffentlicht.

 

Die wichtigsten Informationen rund um das Forschungskolloquium „Digital History“ erhalten Sie bequem per E-Mail über die offene Mailingliste.

 

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Geschichtswissenschaften | Digital History | Aktuelles | Neuer Termin: Konferenz Datafication in the Historical Humanities

Neuer Termin: Konferenz Datafication in the Historical Humanities

Die Konferenz "Datafication in the Historical Humanities: Reconsidering Traditional Understandings of Sources and Data", ursprünglich geplant für den 9. bis 11. Dezember 2021, wurde verschoben. Der neue Termin für die Konferenz ist der 2. bis 4. Juni 2022.
Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Geschichtswissenschaften | Digital History | Aktuelles | Vortrag "Automated Processing and Exploitation of heraldic Data from European Archives"

Vortrag "Automated Processing and Exploitation of heraldic Data from European Archives"

03.09.2021

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Im Rahmen des Workshops "Innovation on new digital Exponential technologies in the archives" (02.09. - 03.09.2021) ist die Professur für Digital History mit einem Beitrag vertreten.

03. September 10 - 10:30 Uhr
(Vortrag) Torsten Hiltmann und Philipp Schneider:
Automated Processing and Exploitation of heraldic Data from European Archives

 

Die Veranstaltung richtet sich an Archivar*innen in der EU, die sich mit Expert*innen aus 5 EU-Staaten über Möglichkeiten und Innovationen zur Entwicklung neuer Geschäftsmodelle für Archive austauschen.
Der Workshop wird im Rahmen des von der EU kofinanzierten Projekts European Digital Treasures organisiert und findet in Präsenz und digital statt.

 

Link zum vollständigen Programm und Teilnahmemöglichkeiten: "Innovation on new digital Exponential technologies in the archives"

 

 

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Geschichtswissenschaften | Digital History | Aktuelles | Data for History 2021: Modelling Time, Places, Agent

Data for History 2021: Modelling Time, Places, Agent

19.05.2021 - 30.06.2021

Data 4 History Conference 2021

Jährliche Konferenz des Data for History-Konsortiums, einer internationalen Gemeinschaft, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Interoperabilität von historischen Daten im Semantic Web zu verbessern.

Die diesjährige Konferenz konzentriert sich auf aktuelle Ideen und Praktiken zur Modellierung von Zeit, Orten und Akteuren als historische Daten und zielt darauf ab, die Auswirkungen auf den konkreten historischen Forschungsprozess, die damit einhergehen, besser zu verstehen. Ein besonderer Schwerpunkt wird zudem auf den Austausch innerhalb der Community gelegt.

Aufgrund der aktuellen Situation rundum die weltweite Sars-CoV-2-Pandemie findet die Konferenz ausschließlich online über die Plattform Airmeet statt. Die Registrierung und Teilnahme ist kostenfrei. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Für Informationen zum Programm und den Abstracts besuchen Sie bitte die Konferenz-Website.