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Humboldt-Universität zu Berlin - Geschichte der Renaissance

Aktuelles

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Geschichtswissenschaften | Geschichte der Renaissance | Aktuelles | Bible and Women. La Querelle Des Femmes International Colloquium

Bible and Women. La Querelle Des Femmes International Colloquium

International Colloquium, 12.12. - 13.12.2019, Facultad de Letras,
Universidad De Castilla-La Mancha, Ciudad Real/Almagro

A number of studies have highlighted the importance of biblical quotations andscriptural arguments in the “Querelle des femmes”, the famous on-going debateon the role of women and men throughout the fifteenth to eighteenth centuries. Nevertheless, the weight of religion and more specifically of the Bible in the “Querelle des femmes“ is scarcely addressed by the historiography dedicated to the topic. To this day, there is no systematic enquiry that deals in detail with the phenomenon in its various manifestations. In light of this observation, this workshop’s aim is to develop an innovative volume for the series The Bible and Women (ed. by Christiana de Groot, Irmtraud Fischer, Mercedes Navarro and Adriana Valerio). It will allow us to appreciate the reception of the Bible, its uses, and its influence in the context of a crucial moment of the social, political, and cultural history of European societies. Moreover, by focusing on religious and biblical aspects, a deeper understanding of the interconnectedness of the political, cultural, and religious sides of the “Querelle des Femmes” will be gained. 

 

Der Programmflyer kann hier abgerufen werden.

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Geschichtswissenschaften | Geschichte der Renaissance | Aktuelles | Neue Ausgabe der "L'Homme - Europäische Zeitschrift für Feministische Geschichtswissenschaft"

Neue Ausgabe der "L'Homme - Europäische Zeitschrift für Feministische Geschichtswissenschaft"

Im April 2019 ist die neue Ausgabe der L'Homme - Europäische Zeitschrift für Feministische Geschichtswissenschaft erschienen. Das aktuelle Heft trägt den Titel Fall - Porträt - Diagnose und wurde unter der Leitung von Regina Schulte und Xenia von Tippelskirch erstellt.

Die Zeitschrift kann hier erwoben werden.

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Geschichtswissenschaften | Geschichte der Renaissance | Aktuelles | RÜCKZUG — Produktivität des Solitären in Kunst, Religion und Geschlechtergeschichte

RÜCKZUG — Produktivität des Solitären in Kunst, Religion und Geschlechtergeschichte

Blankensee-Colloquium, 4. bis 6. Oktober 2018, Centre Marc Bloch (Friedrichstraße 191, 10117 Berlin)

Turbulenzen im Feld des Sozialen, Politischen, Religiösen oder in der Kunst haben in der Regel konträre Reaktionen zur Folge: Sie können entweder Beachtung, Einmischung, Protest hervorrufen, oder aber zu Rückzug, innerer Emigration sowie (freiwilliger) Isolation führen. In der bisherigen Geschlechterforschung gerieten Fragen nach Rückzug und Isolation kaum in den Fokus, obwohl Weltabkehr und Abkapselung soziale Interaktionen ebenso wie Konzepte des sozialen und biologischen Geschlechts neu bestimmen. ‚Rückzug‘ impliziert eine erweiterte Perspektive auf das Phänomen der gewählten produktiven Isolation, in der Fragen
des Geschlechts virulent werden. Dabei sollen insbesondere jene diskursiven, oft metaphorischen Formationen jenseits starrer Genderdichotomien berücksichtigt werden, in denen das Geschlecht als Code (auch entgegen und komplementär zum biologischen Geschlecht) figuriert. Es gilt, gesellschaftliche, politische und ästhetische Implikationen religiöser bzw. säkularer und post-säkularer Rückzugspraktiken und -narrative aus diachroner und systematischer Perspektive zu diskutieren und dabei historische und zeitgenössische Phänomene analytisch miteinander zu konfrontieren. In der Auseinandersetzung mit Diskursen, Artefakten und Theorien, in denen Geschlecht verhandelt wird, stellen sich etwa folgende Fragen: Auf welche Weise schließen (post-) säkulare Formen des Rückzugs an vormoderne (orthodoxe bzw. dissidente) religiöse Muster an und
transformieren diese ebenso wie den Diskurs über sie? Welche Brüche, Widersprüche und Transgressionen werden in der longue durée sichtbar? Welche Konzepte von Produktivität und Engagement werden dabei ausgehandelt? Gibt es geschlechtsspezifische Topographien des Rückzugs? Welche (alternativen) Geschlechtermodelle werden dabei diskursiviert, praktiziert oder unterlaufen?

 

Der Programmflyer kann hier abgerufen werden.

Ein Tagungsbericht wurde hier veröffentlicht.

ORGANISATION
Xenia von Tippelskirch (Humboldt-Universität zu Berlin)
Beatrice Trînca (Freie Universität Berlin)
Jenny Haase (Humboldt-Universität zu Berlin)


Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an: tippelsk@hu-berlin.de

En retrait/e: la solitude créatrice au prisme du genre

 

Journée d'étude organisée par Xenia von Tippelskirch (U. Humboldt), Audrey Lasserre (U. Louvain-la-Neuve) et le Groupe Histoire du Genre (CRH, EHESS), avec le soutien du Centre de Recherches Historiques, EHESS, du Wissenschaftskolleg, Berlin, de l'Université de Louvain-la-Neuve, et de l'IEA de Paris.

 

Mehr Informationen finden Sie hier.

 

 

 

 

 

 

 

Neue Ausgabe der Etudes Epistémè erschienen

Im Oktober 2017 ist die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift Etudes Epistémè - Revue de Littérature et Civilisation (XVI-XVIIe siècles) erschienen. Erstellt wurde sie unter der Leitung von Sophie Houdard, Adelisa Malena und Xenia von Tippelskirch. Die Ausgabe trägt den Titel Langages dissidents: performances et contestations religieuses à l’époque moderne / Dissenting Languages. Religious Performances and Disputes in Early Modern Europe und enthält u.a. ein gleichnamiges Dossier der drei Koordinatorinnen. Die Zeitschrift kann online unter https://episteme.revues.org/ abgerufen werden.